Archdiocese of Yangon
Yangon (Fides) – Ein besonderer Tag des Gebets und des Fastens soll den Frieden nicht nur in der eigenen Heimat, sondern auch im Nahen Osten erflehen, der nach dem israelisch-amerikanischen Angriff auf den Iran erneut in Flammen steht. Die katholischen Bischöfe Myanmars laden für den 26. März, wenige Tage vor Beginn der Karwoche, zu diesem diesen Tag ein.
„Für die katholische Kirche“, heißt es in einer vom Vorsitzenden der Bischofskonferenz, Kardinal Charles Maung Bo, unterzeichneten und heute veröffentlichten und Erklärung, „ist die Fastenzeit eine Zeit, in der wir uns verstärkt der Umkehr und der innigen Beziehung zu Gott widmen“. „Eine „heilige Zeit“, in der die Kirche „die katholischen Gläubigen ermutigt, mehr zu beten, zu fasten und Nächstenliebe zu praktizieren.“
In diesem Jahr – so die katholischen Bischöfe – „wollen wir besonders für den Frieden in der Welt, insbesondere im Nahen Osten und in Myanmar, beten.“
Papst Leo XIV., so betont die Botschaft, „erinnert daran, dass Frieden durch Liebe, Mitgefühl und gegenseitigem Verständnis entsteht.“
Während der Fastenzeit bitten die Bischöfe Myanmars alle Gläubigen, dafür zu beten, „dass Gott der Welt und Myanmar seinen Frieden schenke und dass gegenseitiges Verständnis und Fortschritt in der Einheit herrsche“. Sie rufen alle dazu auf, zu fasten und ihre Opfer „dem Leiden Jesu Christi hinzuzufügen für die Umkehr und die Einheit der Herzen“. Sie bitten außerdem alle, Werke der Nächstenliebe zu praktizieren und Zeit und Spenden „für die Armen und Leidenden“ zur Verfügung zu stellen.
(Fides 13/3/2026)