Fides News - German (Standard)http://fides.org/Aus dem Archivder FidesagenturdeDie auf unseren Internetseiten veröffentlichten Inhalte unterliegen einer Licenza Creative Commons. ASIEN/JAPAN - Bischof von Hiroshima ernannthttp://fides.org/de/news/60342-ASIEN_JAPAN_Bischof_von_Hiroshima_ernannthttp://fides.org/de/news/60342-ASIEN_JAPAN_Bischof_von_Hiroshima_ernanntVatikanstadt – Papst Franziskus hat am 28. Juni 2016 den bisherigen Rektor des Nationalen katholischen Priesterseminars in Fukuoka, P. Alexis Mitsuru Shirahama, P.S.S., zum Bischof von Hiroshima ernannt. <br />Der neue Bischof wurde am 20. Mai 1962 in Kamigoto ernannt. 1986 erwarb er einen Bachelor-Titel im Fach Philosophie an der Universität Keio in Tokio und 1990 Im Fach Theologie, am Seminar St. Sulpice in Fukuoka. Danach besuchte er das Institut Catholique, wo er Liturgie und Sakramententheologie studierte.<br />Am 19. März 1990 wurde er in Urakami zum Priester geweiht und in die Erzdiözese inkardiniert. 1993 trat er der Gesellschaft St. Sulpice ein.<br />Nach seiner Priesterweihe hatte er folgende Ämter inne: Ausbilder am Priesterseminar in Fukuoka ; seit 1995: Mitglied des Liturgie-Ausschusses der Japanischen Bischofskonferenz und Dozent für Liturgie und Sakramententheologie; seit 2012: Rektor des Nationalen Priesterseminars. <br />Tue, 28 Jun 2016 13:55:15 +0200ASIEN/INDONESIEN - Bischof von Malang zurückgetreten und Nachfolger ernannthttp://fides.org/de/news/60341-ASIEN_INDONESIEN_Bischof_von_Malang_zurueckgetreten_und_Nachfolger_ernannthttp://fides.org/de/news/60341-ASIEN_INDONESIEN_Bischof_von_Malang_zurueckgetreten_und_Nachfolger_ernanntVatikanstadt – Papst Franziskus hat am 28. Juni 2016 den von Bischof Herman Joseph Sahadat Pandoyoputro, O. Carm., von Malang entsprechend Can. 401 § 1 des Kirchenrechts eingereichten Rücktritt angenommen und den bisherigen Rektor des Philosophical and Theological Higher Institute ‘Widya Sasana’ in Malang, P. Henricus Pidyarto Gunawan, O. Carm., zu seinem Nachfolger ernannt.<br />Der neue Bischof wurde am 13. Juli 1955 in Malang geboren. Er besuchte das Kleine Seminar und studierte danach Philosophie und Theologie am Philosophical and Theological Higher Institute ‘Widya Sasana’ a Malang. Am 18. Januar 1981 legte er die ewigen Gelübde ab und am 7. Februar 1982 wurde er in Malang zum Priester geweiht. Danach studierte er am Päpstlichen Bibelinstitut Biblicum und an der Päpstlichen Universität Angelicum , wo er 1990 akademische Grade erwarb.<br />Nach seiner Priesterweihe hatte er folgende Ämter inne: seit 1986: Dozent für Bibelwissenschaft am Philosophical and Theological Higher Institute ‘Widya Sasana’; stellvertretender Rektor der Indonesia Biblical Society ; stellvertretender Rektor des Philosophical and Theological Higher Institute ‘Widya Sasana’ ; Mitglied des Carmelitan Institute in Roma ; Direktor der Indonesia Biblical Society ; Pfarrer der Gemeinde ‘St. Andrea Tidar’ in Malang ; Rektor des del Philosophical and Theological Higher Institute ‘Widya Sasana’ ; Mitglied des Ausschusses für Spiritualität des Carmelitan Institute in Rom ; Rektor des weiterführenden Programms des Philosophical and Theological Higher Institute ‘Widya Sasana’ : seit 2012: Rektor des Philosophical and Theological Higher Institute ‘Widya Sasana’. <br />Tue, 28 Jun 2016 13:52:55 +0200VATIKAN - Papst überreicht 25 Erzbischöfen das Pallium: vier Erzbischöfe kommen aus Missionsgebietenhttp://fides.org/de/news/60337-VATIKAN_Papst_ueberreicht_25_Erzbischoefen_das_Pallium_vier_Erzbischoefe_kommen_aus_Missionsgebietenhttp://fides.org/de/news/60337-VATIKAN_Papst_ueberreicht_25_Erzbischoefen_das_Pallium_vier_Erzbischoefe_kommen_aus_MissionsgebietenVatikanstadt – Am Fest der heiligen Apostel Petrus und Paulus, überreicht der Papst traditionsgemäß am 29. Juni das Pallium an die Erzbischöfe, die im Laufe des vergangenen Jahres ernannt wurden. Das Pallium ist ein Symbol für die Gemeinschaft zwischen dem Papst in Rom und den Kirchen in aller Welt. Ein Vertreter des Papstes wird das Pallium bei einer Feier in der jeweiligen Ortskirche dem Erzbischof umlegen. <br />Im Laufe eines Gottesdienstes mit Papst Franziskus werden dieses Jahr insgesamt 25 Erzbischöfe das Pallium entgegennehmen, von denen vier aus Missionsgebieten in Amerika, Ozeanien, Asien e Afrika kommen, die der Verwaltung der Kongregation für die Evangelisierung der Völker unterstellt sind.<br />Es handelt sich dabei um Erzbischof Kenneth David Oswin Richards von Kingston in Jamaica , Erzbischof Christopher M. Cardone, O.P. von Honiara , Erzbischof Basilio Athai von Taunggyi und Erzbischof Roger Houngbédji, O.P von Cotonou .<br /> <br /><br />Tue, 28 Jun 2016 13:33:29 +0200ASIEN/PAKISTAN - Telefon-Hotline für den Schutz der Menschenrechtehttp://fides.org/de/news/60339-ASIEN_PAKISTAN_Telefon_Hotline_fuer_den_Schutz_der_Menschenrechtehttp://fides.org/de/news/60339-ASIEN_PAKISTAN_Telefon_Hotline_fuer_den_Schutz_der_MenschenrechteIslamabad – Bei einer “Telefon-Hotline” sollen rund um die Uhr Menschenrechtsverstöße angezeigt werden. Im Rahmen der Initiativen sollen Opfer zudem Rechtsbeistand erhalten. Es handelt sich um ein Programm des Ministeriums für Menschenrechte, das seit circa einem Monat der christliche Senator Kamran Michael leitet. Der Minister will auch Menschenrechtsausschüsse in den Provinzen und Bezirken des Landes auf den Weg bringen, damit “ein Netzwerk entsteht, das Menschenrechtsverstöße beobachtet und den Institutionen ein rasches Handeln ermöglicht”. <br />Michael reagiert damit auch auf die Zunahme der Ehrenmorde und der Gewalt gegen Frauen. Es sollen verschiedene politische und administrative Maßnahmen getroffen werden, die zur Gewaltbekämpfung im Land beitragen. Nationale “Richtlinien” sollen künftig “Gender-Gewalt" verhindern. Die Maßnahmen seien Teil eines Rahmenprogramms, das die Öffentlichkeit auf Menschenrechtsfragen aufmerksam machen soll. Das Programm werde aus dem Staatshaushalt mit 250 Millionen Rupien für das Haushaltsjahr 2016-17 finanziert.<br /> <br />Tue, 28 Jun 2016 13:22:49 +0200AFRIKA/SAMBIA - “Solar Scaling”: Sonnenenergie soll Stromversorgung diversifizierenhttp://fides.org/de/news/60338-AFRIKA_SAMBIA_Solar_Scaling_Sonnenenergie_soll_Stromversorgung_diversifizierenhttp://fides.org/de/news/60338-AFRIKA_SAMBIA_Solar_Scaling_Sonnenenergie_soll_Stromversorgung_diversifizierenPemba – Rund 645 Millionen Afrikaner haben keinen elektrischen Strom, was unter anderem wirtschaftliche und andere Aktivitäten beeinträchtigt. Deshalb gehört die Stromversorgung auch zu den wichtigsten Herausforderungen im Distrikt Pemba. Hier fehlt nach ausbleibenden Regenfällen das Wasser für Stromkraftwerke. Nach dem Einsetzen der Regenzeit, hat sich nicht viel daran geändert: das Wasservolumen hat 17% der Kapazität erreicht, im vergangenen Jahr waren es noch 49%.<br />Nach Schätzungen geben rund 138 Millionen Familien 10 Milliarden Euro für die Energieversorgung aus, darunter Kohle, Benzin und Holz. Das Programm “Solar Scaling” soll nun zu einer Diversifizierung der Energieversorgung beitragen: es soll eine Anlage entstehen, die 600 Megawatt produziert; kleiner Anlagen für eine Produktion von 100 Megawatt wurden bereits auf den Weg gebracht. <br /> <br /><br /><br />Tue, 28 Jun 2016 13:13:03 +0200ASIEN/LIBANON - Kirchenvertreter verurteilen Selbstmordattentate in dem christlichen Dorf Qaahttp://fides.org/de/news/60336-ASIEN_LIBANON_Kirchenvertreter_verurteilen_Selbstmordattentate_in_dem_christlichen_Dorf_Qaahttp://fides.org/de/news/60336-ASIEN_LIBANON_Kirchenvertreter_verurteilen_Selbstmordattentate_in_dem_christlichen_Dorf_QaaQaa – Vier Selbstmordattentate, die in den frühen Morgenstunden des 27. Juni das mehrheitlich von griechisch-melkitischen Christen bewohnte libanesische Dorf Qaa, forderten fünf Todesopfer. Mindestens 15 Menschen wurden verletzt. Vertreter der Institutionen und der politischen Parteien des Landes verurteilten die Anschläge und auch ranghohe Kirchenvertreter brachten ihr Beileid zum Ausdruck und äußerten das eigene Entsetzen.<br />Der aus dem Dorf Qaa stammende griechisch-melkitische Erzbischof Elias Rahal von Baalbeck, bat den libanesischen Staat “die eigene Verantwortung zu übernehmen” und erinnerte daran, dass in der Umgebung des Dorfes auch rund 30.000 syrische Flüchtlinge leben, für die sich keiner verantwortlich fühlt. Der griechisch-melkitische Patriarch Grégoire III., erklärte er sei “entsetzt” über die Anschläge in Qaa und gedachte der Opfer aus den Pfarreien die zur Erzdiözese Baalbeck gehören. Der maronitische Patriarch, Kardinal Boutros Bechara Rai, der sich zu einem Besuch in den Vereinigten Staaten aufhält, wünscht sich, dass dieses “unsägliche Verbrechen” das Land dazu drängt, sich um die Nationale Einheit und den Schutz vor Terroristen zu bemühen.<br /> <br /><br /><br />Tue, 28 Jun 2016 12:57:29 +0200ASIEN/IRAK - Neue Kirche für Christen aus der Ninive-Ebene in Ankawa eingeweihthttp://fides.org/de/news/60340-ASIEN_IRAK_Neue_Kirche_fuer_Christen_aus_der_Ninive_Ebene_in_Ankawa_eingeweihthttp://fides.org/de/news/60340-ASIEN_IRAK_Neue_Kirche_fuer_Christen_aus_der_Ninive_Ebene_in_Ankawa_eingeweihtAnkawa – Nach “Unserer Lieben Frau von der immerwährenden Hilfe” ist die neue Kirche benannt, die der chaldäische Patriarch Louis Raphael I. am gestrigen 27. Juni in Ankawa, einem christlichen Vorort der Stadt Erbil, einweihte. In Ankawa fanden viele Christen Zuflucht, die vor den Milizen des so genannten Islamischen Staates aus der Ninive-Ebene fliehen mussten. Der Bau des großen neuen Gotteshauses wurde zum Teil aus Spenden der Gläubigen finanziert und soll vor allem für die seelsorgerische Betreuung sowie liturgische und karitative Aktivitäten der Flüchtlinge bestimmt sein. <br />Am Einweihungsgottesdienst nahm auch der Apostolische Nutius im Irak und Jordanien, Erzbischof Alberto Orega Martin, teil, sowie Prälat Bashar Warda von den Redemptoristen. In seiner Predigt bezeichnete Patriarch Louis Raphael den Bau einer neuen Kirche als “Zeichen der Bindung der irakischen Christen an das Land ihrer Väter” und betonte, dass “die Auswanderung nicht die richtige Lösung ist, wenn man im eigenen Land das Geschenk de christlichen Glaubens bewahren will“. <br /> <br /><br />Tue, 28 Jun 2016 12:56:24 +0200AMERIKA/MEXIKO - Lehrerproteste: Bischof von Oaxaca fordert “Waffenstillstand” und “konstruktiven Dialog”http://fides.org/de/news/60333-AMERIKA_MEXIKO_Lehrerproteste_Bischof_von_Oaxaca_fordert_Waffenstillstand_und_konstruktiven_Dialoghttp://fides.org/de/news/60333-AMERIKA_MEXIKO_Lehrerproteste_Bischof_von_Oaxaca_fordert_Waffenstillstand_und_konstruktiven_DialogSan Cristobal – Bischof Felipe Arizmendi Esquivel von San Cristóbal de Las Casas fordert, dass ein parlamentarischer Ausschuss, “die Beschwerden, Zweifel und Gegenargumente der Lehrer zur Bildungsreform” anhört . “Denn viele sind heute der Meinung, dass die Reform nicht vollständig ist und Inhalte und Methoden nicht berücksichtigt werden, sondern es sich um rein verwaltungstechnische Bestimmungen handelt“, so der Bischof weiter. <br />"Wenn der Präsident das Gesetz über Transparenz erneut dem Kongress vorlegt, weil einige Unternehmer dies fordern”, so der Bischof im Gespräch mit Journalisten am vergangenen 26. Juni, “dann könnte er dies auch mit der Bildungsreform tun, wie es die Lehrer fordern. Oder sind Unternehmer mehr wert als Lehrer?".<br />“Zwar wurde das Gesetz in anderen Staaten ohne große Probleme angenommen, doch in Oaxaca, Chiapas, Guerrero, Michoacán und Tabasco sind die Umstände anders als anderswo”, so der Bischof weiter, der in diesem Zusammenhang den Machtmissbrauch der Sicherheitskräfte bei der Unterdrückung der Proteste beklagte.<br />In einer gemeinsamen Botschaft vom 26. Juni verurteilen die Bischöfe der Provinz Oaxaca Gewalt und Vandalismus und erinnern daran, dass “wir alle Teil derselben Gesellschaft sind und uns gemeinsam um deren Verbesserung bemühen sollten”. “Der Reichtum Oaxacas sind seine Menschen”, heißt es in der Botschaft weiter, in der die Bischöfe einen umgehenden “Waffenstillstand” fordern, “damit alle Zeit zum ernsthaften Nachdenken haben und sich die Gemüter beruhigen, damit die Grundlage für einen konstruktiven und transparenten Dialog entsteht”.<br /> <br />Tue, 28 Jun 2016 12:26:12 +0200ASIEN/BANGLADESCH - In der Diözese Dinajpur empfangen 116 Jugendliche das Sakrament der Firmunghttp://fides.org/de/news/60334-ASIEN_BANGLADESCH_In_der_Dioezese_Dinajpur_empfangen_116_Jugendliche_das_Sakrament_der_Firmunghttp://fides.org/de/news/60334-ASIEN_BANGLADESCH_In_der_Dioezese_Dinajpur_empfangen_116_Jugendliche_das_Sakrament_der_FirmungDinajpur – Insgesamt 63 Mädchen und 53 Jungen empfingen in der Kathedrale von Dinajpur in den vergangenen Tagen das Sakrament der Firmung. "Ein Tag der Freude, der Farben und des neuen Elans für die Kirche und für alle. Eine neues Kommen des Heiligen Geistes, der unsere Kirche in Dinajpur leitet", so der italienische Missionar P. Adolfo L'Imperio zu den Firmlingen. "Liebe Jugendliche, ihr werdet das Geschenk der Zungen erhalten, die euch helfen, mit den anderen in Dialog zu treten und über Jesus zu sprechen; in der Familie, im Dorf, in der Schule oder am Arbeitsplatz, für das einzutreten, was Richtig ist, was uns vereint, was schön und gut ist", so der Missionar weiter. <br />"Ich bin ein alter Man und träume davon, dass diese Gemeinde wächst, sich entwickelt und ausdehnt, obwohl es viele Schwierigkeiten und Bedenken gibt“, so der Missionar weiter. „Jesus schenkt den Geist und verwirklicht seine Kirche in der Geschichte. Diese kleine katholische Gemeinde mit ihren 1.820 Gläubigen unter den rund 360.000 Einwohnern von Dinajpur hat drei Grundschulen mit 4.000 Schülern, eine Oberschule mit 5.000 Schülern und biete viele soziale Dienste an, darunter ein Krankenhaus, die Krankenpflegerschule, die Caritas und andere Einrichtungen ".<br />"Der Heilige Geist ist auf diesen 116 Jugendlichen herabgekommen”, so Pater L’Imperio, “und ich frage sie nicht nach ihrem Schulabschluss, sondern wünsche mir nur, dass sie für das Gute, das Richtige und das Schöne im Leben eintreten”.<br /> <br /><br /><br />Tue, 28 Jun 2016 12:02:40 +0200AMERIKA/GUATEMALA - Straßenkinder inhalieren Lösungsmittel gegen den Hungerhttp://fides.org/de/news/60335-AMERIKA_GUATEMALA_Strassenkinder_inhalieren_Loesungsmittel_gegen_den_Hungerhttp://fides.org/de/news/60335-AMERIKA_GUATEMALA_Strassenkinder_inhalieren_Loesungsmittel_gegen_den_HungerGuatemala City – Auf den Straßen von Guatemala trifft man häufig junge Erwachsen, aber auch Kinder und Jugendliche an, die Lösungsmittel inhalieren um den Hunger zu betäuben. Wie Hilfsorganisationen beklagen, die sich um Menschen kümmern, die auf der Straße leben, gibt es keine offiziellen Statistiken zur Zahl der Menschen in solchen Lebenssituationen. Auch heute noch leben infolge häuslicher Gewalt und Vernachlässigung durch die Familien und den Staat vor allem viele Kinder auf der Straße. <br />Das Überleben auf der Straße ist vor allem für Minderjährige nicht einfach: sie werden von den Menschen, den Behörden und der Polizei missachtet. Oft tun sich solche Minderjährige zusammen und leben in Form einer “Ersatz-Familie”, in der sie sich gegenseitig umeinander kümmern. Doch auch in diesen Gruppen kommt es immer wieder zu Gewalt.<br /> <br /><br />Tue, 28 Jun 2016 11:27:18 +0200AMERIKA/KOLUMBIEN - Bischöfe bitten Kolumbianer um aktives Engagement für den Friedenhttp://fides.org/de/news/60331-AMERIKA_KOLUMBIEN_Bischoefe_bitten_Kolumbianer_um_aktives_Engagement_fuer_den_Friedenhttp://fides.org/de/news/60331-AMERIKA_KOLUMBIEN_Bischoefe_bitten_Kolumbianer_um_aktives_Engagement_fuer_den_Frieden<br />Cúcuta – Mit Bezug auf die jüngste Unterzeichnung des Friedensabkommens fordern mehrere kolumbianische Bischöfe ihre Gemeinden zu aktivem Engagement in dieser für Kolumbien historischen Zeit auf. <br />Bischof Cúcuta Victor Ochoa ist optimistische und betont: "Das Engagement des ganzen Landes ist erforderlich, angesichts der Prozesse der Aussöhnung und anderer Maßnahmen, zur Verbesserung des Lebens der Kolumbianer beitragen, weshalb wir aktiv Mitwirken und von der Regierung soziale Maßnahmen für die Bevölkerung fordern müssen".<br />"Die Unterzeichnung eines Friedensvertrags bedeutet, dass der Friede Wirklichkeit werden muss, indem wir Situationen der Ungerechtigkeit, der Armut, des Ausschlusses der Bauern beseitigen und hart dafür arbeiten müssen, …denn das bedeutet der Aufbau von Frieden”, so Bischof Ochoa weiter.<br />Bischof Camilo Fernando Castrellón Pizano, S.D.B., von Barrancabermeja, betont in einem am vergangenen Sonntag in allen Gemeinden verlesenen Hirtenbrief: "Alle Kolumbianer tragen gemeinsame Verantwortung für den Aufbau des Friedens, … alle Mitglieder in unsren Gemeinden sollen sich aktiv dafür einsetzen, dass der Friede in unseren Herzen entsteht“. „Das Land befindet sich in einer schwierigen Lage und es ist dringend notwendig, dass die Menschen gewaltfrei denken und sich gemeinsam für Aussöhnung einsetzen”, heißt es in dem Hirtenbrief weiter. <br />Auch der Weihbischof von Barranquilla, Victor Tamayo, bat die Kolumbianer um eine positive Einstellung zu den in Havanna unterzeichneten Friedensvereinbarungen und wendet sich damit auch an die Oppositionspolitiker, die er um eine “sorgfältige Analyse der Lage bat, damit alle in der Lage sind, einen großherzigen Beitrag zum Frieden zu leisten".<br /> <br />Mon, 27 Jun 2016 13:16:55 +0200ASIEN/INDIEN - Erzbischof von Vasai: "Laien sollen Hauptakteure in der Kirche sein"http://fides.org/de/news/60332-ASIEN_INDIEN_Erzbischof_von_Vasai_Laien_sollen_Hauptakteure_in_der_Kirche_seinhttp://fides.org/de/news/60332-ASIEN_INDIEN_Erzbischof_von_Vasai_Laien_sollen_Hauptakteure_in_der_Kirche_seinMumbai - "Laien spielen eine sehr wichtige Rolle in der Kirche. In Indien wünschen wir uns eine Kirche, in der Laien Hauptakteure sind“, so Erzbischof Felix Machado von Vasai beim Gottesdienst zu Ehren des heiligen Josemaria Escrivà, Gründer des Opus Dei, am gestrigen Sonntag, den 26. Juni 2016, in Mumbai.<br />In diesem Zusammenhang erinnerte der Erzbischof mehrmals an das Zweite Vatikanische Konzil und die Sendung der Laien sowie an das vom heiligen Josemaria Escrivà gegründete Werk, das bereits vor dem Zweiten Vatikanischen Konzil die Bedeutung der Laien in der Kirche hervorhob, die “Apostel in der Welt” sein sollen und berufen sind "den Weg der Heiligkeit in den zeitlichen und säkularen Strukturen zu gehen“. <br />Wie der heilige Escrivá betonte "finden wir den Herrn entweder in unserem Alltag, dann finden wir ihn gar nicht”, so der Erzbischof weiter, der Weg der Heiligkeit verlange jedoch "keine außergewöhnlichen Leistungen, sondern vor allem dass wir ganz normale Dingen in außerordentlicher Weise tun". <br /> .<br /><br /><br />Mon, 27 Jun 2016 12:58:00 +0200ASIEN/TÜRKEI - Katholische und orthodoxe Christen feiern gemeinsam das Fest der heiligen Petrus und Paulushttp://fides.org/de/news/60330-ASIEN_TUeRKEI_Katholische_und_orthodoxe_Christen_feiern_gemeinsam_das_Fest_der_heiligen_Petrus_und_Paulushttp://fides.org/de/news/60330-ASIEN_TUeRKEI_Katholische_und_orthodoxe_Christen_feiern_gemeinsam_das_Fest_der_heiligen_Petrus_und_PaulusAntakya – Auch dieses Jahr werden Katholiken und Orthodoxe am kommenden 29. Juni in Antakya das Fest der heiligen Petrus und Paulus in der so genannten “Petrus-Grotte”auf dem Berg Silpius, die seit 2015 naäch langjährigen Restaurierungsarbeiten wirder geöffnet ist, gemeinsam feiern. Der Apostolische Vikar von Anatolien, Bischof Paolo Bizzeti SJ, und der Entsandte des griechisch-orthodoxen Patatriarchats von Antiochein, werdn gemeinsam mit den einheimischen christlichen Gemeinden am kommenden Mittwoch einen Gottesdienst feiern, an dem auch der Apostlische Nutius in der Türkei, Erzbischof Paul Fitzpatrick Russell teilnimt, der den Vatikan seit dem vergangenen März in der Türkei vertritt. <br />Die Grotte sieht heute noch aus, wie zur Zeit der Kreuzzüge im damaligen Antiochia am Orontes im Jahr 1098. Doch bereits die Byzantiner hatten den Ort, an dem sich die ersten Getaufgen zur Zeit der Verfolung in der Stadt, in der die Jünger Christi erstmals als Christen bezeichnet wurden und in der der heilige Petrus Bischof war, bevor er nach Rom kam, als Kirche benutzt. An den Feiern zum Fest der heiligen Petrus und Paulus, die hier stattfanden nahmen auch in der Vergangenheit oft Bischöfe und Patriarchen teil. <br />“Leider”, so Pater Domenico Bertoglio OFM Cap, Pfarrer der einheimischen Gemeinde, “uist die politische und soziale Lage beunruhigend und die Menschen fühlen sich nicht sicher… es kommen fast keine Pilger mehr. 2011 kamen noch über 80.000 Menschen nach Antakya, 2015 waren es nicht einmal 10.000... im Osten des Landes kommt es immer wieder zu Attentaten, bei denen auch Polizeibeamte und Soldaten sterben. Allein in der Region Hatay leben heute 400.000 vorwiegend syrische Flüchtlinge. Deshalb bitten wir um die Hilfe der heiligen Petrus und Paulus und der Jungfrau Maria”.<br /> <br />Mon, 27 Jun 2016 12:56:45 +0200AFRIKA/ÄGYPTEN - Neues Gesetz zum Bau von Kirchen: Priorität auf der Agenda des ägyptischen Parlamentshttp://fides.org/de/news/60329-AFRIKA_AeGYPTEN_Neues_Gesetz_zum_Bau_von_Kirchen_Prioritaet_auf_der_Agenda_des_aegyptischen_Parlamentshttp://fides.org/de/news/60329-AFRIKA_AeGYPTEN_Neues_Gesetz_zum_Bau_von_Kirchen_Prioritaet_auf_der_Agenda_des_aegyptischen_ParlamentsKairo – Das neue Gesetz über den Bau von Kirchen ist eine Priorität auf der Agenda der ägyptischen Abgeordneten. Dies betonte der Präsident des ägyptischen Parlaments Ali Abu Al, während koptische Parlamentarier sich mit dem koptisch-orthodoxen Bischof Paula von Tanta zu Beratungen über die neuen Bestimmungen für den Bau von Kirchen und den Status der christlichen Glaubensgemeinschaft und anderer religiöser Minderheiten trafen.<br />In Ägypten wird seit 2014 intensiv über den rechtlichen Status von Christen und anderen Minderheiten debattiert nachdem der Justizminister der Übergangsregierung einen entsprechenden Gesetzentwurf vorgelegt hatte. Das neue Gesetz soll auch Bestimmungen zum Ehrecht für Mitglieder aus christlichen Gemeinden enthalten. Der Gesetzentwurf für den Bau von Kirchen wurde dem ägyptischen Parlament vergangenen 16. Mai vorgelegt. Er umfasst insgesamt 13 Artikel und sieht unter anderem vor, dass Bischöfe im Falle von Verzögerungen beim Bau neuer Kirchen, Beschwerde beim Staatsrat einreichen können. <br />Das neue Gesetz sollte vor allem Bestimmungen so genannten “Dekrets Hamayoni” außer Kraft setzen, die auf das osmanische Reich zurückgehen, das unter anderem vorsah, dass der Bau christlicher Kirchen den Bau von Moscheen nicht beeinträchtigen durfte und verbot, dass christliche Kirchen in der Nähe von Schulen, Kanälen, Regierungsgebäuden, Eisenbahnlinien und Wohngebieten gebaut werden.<br /> <br /><br />Mon, 27 Jun 2016 12:30:01 +0200AFRIKA - Kinderrechte: Plan International unterstützt Alphabetisierung des Kontinentshttp://fides.org/de/news/60328-AFRIKA_Kinderrechte_Plan_International_unterstuetzt_Alphabetisierung_des_Kontinentshttp://fides.org/de/news/60328-AFRIKA_Kinderrechte_Plan_International_unterstuetzt_Alphabetisierung_des_KontinentsMadrid – Das spanische Hilfswerk “Plan International” bringt Bildungsprojekte für Kinder in Afrika auf den Weg. Im Rahmen einer jüngst auf den Weg gebrachten Kampagne will das Hilfswerk vor allem die Alphabetisierung des Kontinents fördern. Mit 100.000 SMS-Spenden sollen jedes Jahr 1.000 Kinder eingeschult werden.<br />Plan Interanational setzt sich vor allem für die Rechte von Kindern ein und fördert Bildung, Ernährung, Versorgung mit Trinkwasser und Betreuung von Kleinkindern. In Asien, Amerika und Afrika bringt Plan International auch Nothilfeprogramme nach Erdbeben und Naturkatastrophen auf den Weg. Derzeit ist das Hilfwerk zum Beispiel auch in Ecuador unterwegs.<br /> <br /><br />Mon, 27 Jun 2016 11:58:05 +0200ASIEN/PAKISTAN - Dominikanerinnen bauen Schule für Kinder aus armen Familien in Lahore aushttp://fides.org/de/news/60326-ASIEN_PAKISTAN_Dominikanerinnen_bauen_Schule_fuer_Kinder_aus_armen_Familien_in_Lahore_aushttp://fides.org/de/news/60326-ASIEN_PAKISTAN_Dominikanerinnen_bauen_Schule_fuer_Kinder_aus_armen_Familien_in_Lahore_ausLahore – Pakistanische Ordensschwestern des Dominikanerordens konnten vor kurzem den Ausbau einer Schule fertig stellen, die 12 Klassenräume, ein Lehrezimmer und einen Aufenthaltsraum für die Kinder umfasst. Die Schule wurde bereits vor über 50 Jahren gegründet, doch es fehlten finanzielle Mittel für den Ausbau. Mit dem neuen Gebäude wollen die Schwestern ein würdiges Ambiente anbieten, das auch mit den notwendigen Schulbänken und Stühlen ausgerüstet ist. Außerdem sollen die Schüler künftig auch mit sauberem Trinkwasser versorgt werden. <br /> <br /><br /><br />Mon, 27 Jun 2016 11:41:23 +0200AMERIKA/MEXIKO - Folteropfer: “Bei der Wahrheitssuche müssen Menschenrechte respektiert werden“http://fides.org/de/news/60327-AMERIKA_MEXIKO_Folteropfer_Bei_der_Wahrheitssuche_muessen_Menschenrechte_respektiert_werdenhttp://fides.org/de/news/60327-AMERIKA_MEXIKO_Folteropfer_Bei_der_Wahrheitssuche_muessen_Menschenrechte_respektiert_werdenTapachula – "Es ist wichtig, dass ein Bewusstsein von der Notwendigkeit einer angemessenen Ausbildung derjenigen entsteht, die für die Strafverfolgung in unserem Land zuständig sind, damit bei der Wahrheitssuche die Würde des Menschen respektiert wird. Andernfalls geht es nur darum ‘Schuldige zu liefern’, während die eigentlichen Kriminellen sich auf freiem Fuß befinden”, so Bischof Leopoldo González González von Tapachula , in seiner Predigt am gestrigen Sonntag, den 26. Juni, mit Bezug auf den Internationalen Tag zur Unterstützung der Folteropfer.<br />"Folter wird in unserem Land nicht nur dazu benutzt, um ein Geständnis oder Informationen zu erzwingen”, beklagte Bischof González González beklagte Mexiko, „sondern auch um Schmerz und Leid zuzufügen und zu bestrafen. Auch die Isolationshaft in den Hochsicherheitsgefängnissen ist Folter. Das Fehlen zwischenmenschlicher Kontakte bringt großes psychisches und physisches Leid mit sich. So wird die Strafe für den Bestraften noch unerträglicher", so der Bischof weiter. <br />Wie Menschenrechtsorganisationen berichten kommt es in mexikanischen Gefängnissen immer noch zu Gewalt seitens der Behörden und des Aufsichtspersonals. <br /> <br />Mon, 27 Jun 2016 11:02:34 +0200OZEANIEN/MARIANNEN INSELN - Bischof von Chalan Kanoa ernannthttp://fides.org/de/news/60314-OZEANIEN_MARIANNEN_INSELN_Bischof_von_Chalan_Kanoa_ernannthttp://fides.org/de/news/60314-OZEANIEN_MARIANNEN_INSELN_Bischof_von_Chalan_Kanoa_ernanntVatikanstadt – Papst Franziskus hat am 24. Juni 2016 den bisherigen Apostolischen Administrator derselben Diözese, Pfarrer Ryan Jimenez, zum neuen Bischof der Diözese Chalan Kanoa auf den Südlichen Mariannen Inseln ernannt. <br />Der neue Bischof wurde am 18. Dezember 1971 in Dumaguete City geboren und trat in das San Jose Seminary in Quezon ein. An der Manila University studierte er Philosophie. Als Seminarist der Diözese Saipan setzte er seine Priesterausbildung in den USA fort, wo er das St. Patrick’s Seminary and University in Menlo Park besuchte. Am 8. Dezember 2003 wurde er zum Priester geweiht und in die Diözese Chalan Kanoa inkardiniert.<br />Danach hatte er folgende Ämter inne: 2003-2007: Vikar in der Kristo Rai Parish a Garapan, Saipan; 2003-2010: Sekretär des Bischofs; 2005-2007: Geistlicher Begleiter der Cursillo-Bewegung; seit 2007: Rektor der Our Lady of Mount Carmel Cathedral; seit 2008: Vorsitzender des diözesanen Ausschusses für Kulturgüter der Kirche; seit 2009: Beauftragter für das katholische Schulwesen und Leiter des Diocesan Publications Office; 2009-2010: Kanzler der Diözese; seit 2010: Apostolischer Administrator der Diözese.<br /> <br />Fri, 24 Jun 2016 14:00:35 +0200ASIEN/MYANMAR - Erzbischof von Taunggyi ernannthttp://fides.org/de/news/60313-ASIEN_MYANMAR_Erzbischof_von_Taunggyi_ernannthttp://fides.org/de/news/60313-ASIEN_MYANMAR_Erzbischof_von_Taunggyi_ernanntVatikanstadt – Papst Franziskus hat am 24. Juni 2016 den bisherigen Weihbischof derselben Erzdiözese, Basilio Athai, zum neuen Erzbischof von Taunggyi ernannt.<br />Der neue Erzbischof wurde am 22. Juli 1956 in Kyekadaw in der Diözese Loikaw geboren. Er im Anschluss an die weiterführende Schule studierte er zunächst Geographie an der die Staatliche Universität in Taunggyi. Nach seiner Priesterausbildung am Kleinenseminar in Taunggyi und am Großen Seminar in Yangon wurde er am 1. April 1984 zum Prieter geweiht und in die Diözese Loikaw inkardiniert.<br />Danach hatte er folgende Ämter inne: 1984-1986: Pfarrvikar in Hwary ; 1986-1989: Pfarrvikar der Kathedrale von Taunggyi; 1989-1991: Dozent für Philosophie am Großen Seminar der Erzdiözese Mandalay; 1991-1993: Pfarrer in Dorokohu ; 1993-1996: Studium der Bibeltheologie an der Päpstlichen Universität Urbaniana in Rom; 1996-2005: Pfarrer in Nanattaw ; 2005-2008: Rektor des Großen Seminars St. Michael in Taunggyi.<br />Am 21. Juni 2008 wurde er zum Titularbischoif von Tasaccora und Weihbischof von Taunggyi ernannt. Seit dem 12. Arpril 2015 war er Apostolischer Administrator derselben Diözese.<br /> <br />Fri, 24 Jun 2016 13:59:47 +0200AFRIKA/SÜDAFRIKA - Kirche äußert Zweifel an neuer Flüchtlingspolitikhttp://fides.org/de/news/60315-AFRIKA_SUeDAFRIKA_Kirche_aeussert_Zweifel_an_neuer_Fluechtlingspolitikhttp://fides.org/de/news/60315-AFRIKA_SUeDAFRIKA_Kirche_aeussert_Zweifel_an_neuer_FluechtlingspolitikJohannesburg –Es gebe zwar eine gewisse Öffnung, was eine Reform der Flüchtlingspolitik anbelangt, doch diese müssen konkret umgesetzt werden. Dies betont die Southern African Catholic Bishops’ Conference und der Jesuit Refugee Service nach einem Treffen mit dem südafrikanischen Innenminister, Malusi Gigaba, anlässlich des jüngsten Weltflüchtlingstages.<br />Der Minister würdigt den Beitrag der Flüchtlinge zur Entwicklung des Landes und wünschte sich, dass dies auch die südafrikanischen Bürger anerkennen. Gleichsam verurteilte er fremdenfeindliche Strömungen und die Tendenz, Zuwanderer für die Probleme des Landes verantwortlich zu machen.<br />Zweifel in den Reihen der Kirchenvertreter weckt die angestrebte Unterscheidung zwischen Flüchtlingen und Wirtschaftsmigranten: es soll ein „nicht genau definierter Flüchtlingsstatus festgelegt werden, was jedoch die Tür zu einem permanenten Wohnsitz oder der Staatsbürgerschaft verschließt” und auf der anderen Seite “soll eine Art Ausweis der Southern African Development Community ausgestellt werden, der die Fortbewegung zwischen den Ländern der Gemeinschaft ermöglicht und Wirtschaftsmigranten von humanitären Programmen für Flüchtlinge aufschließt“.<br />Die Kirchenvertreter befürchten, dass diese Maßnahmen die Integration von Flüchtlingen verhindert und eine Klasse der “Andersartigen” entsteht, die sich vom Rest der Bevölkerung unterscheiden.<br />In der Südafrikanischen Entwicklungsgemeinschaft schließen sich Angola, Botswana, Demokratische Republik Kongo, Lesotho, Madagaskar, Malawi, Madagaskar, Mauritius, Mosambik, Namibia, Südafrika, Swaziland, Tansania, Sambia und Simbabwe zusammen.<br /> <br /><br />Fri, 24 Jun 2016 13:41:13 +0200