Fides News - German (Standard)http://fides.org/Aus dem Archivder FidesagenturdeDie auf unseren Internetseiten veröffentlichten Inhalte unterliegen einer Licenza Creative Commons. AFRIKA/SÜDSUDAN - Kiir ruft unilateralen Waffenstillstand aus: Riek soll nicht am „nationalen Dialog“ teilnehmenhttp://fides.org/de/news/62347-AFRIKA_SUeDSUDAN_Kiir_ruft_unilateralen_Waffenstillstand_aus_Riek_soll_nicht_am_nationalen_Dialog_teilnehmenhttp://fides.org/de/news/62347-AFRIKA_SUeDSUDAN_Kiir_ruft_unilateralen_Waffenstillstand_aus_Riek_soll_nicht_am_nationalen_Dialog_teilnehmenJuba - “Riek Machar ist unsere Anführer und Oberbefehlshaber und wir werden keinen Delegierten nach Juba entsenden, wenn er es nicht befiehlt”, so Paul Gabriel, Sprecher der Sudan People's Lieberation Movement-in-Opposition in einem Kommentar zu dem am vergangenen 22. Mai vom südsudanesischen Präsidenten ausgerufenen unilateralen Waffenstand und dem Beginn eines Dialogs mit allen Rebellen, unter der Voraussetzung das die SPLM-IO bei den Gesprächen nicht von Machar vertreten wird. Machar ist als ehemaliger stellvertretender Präsident des Südsudan heute der größte Widersacher von Präsident Kiir. <br />Nach Aussage des SPLM-IO-Sprechers ist der angebotene Dialog nur ein Vorwand, um den internationalen Druck auf die Regierung zu mindern, während “in Wirklichkeit führt die Armee weiterhin ihre Razzien durch, bei denen Ressourcen geplündert und Zivilisten getötet werden”.<br />Der wichtigsten Verbündete des Präsidenten Kiir, der ugandische Staatschef Yoweri Kaguta Museveni, forderte die Regierung dazu auf, die Stimmen des Jahres 2011 nicht zu vergeuden und erinnert daran, dass die meisten Wähler aus der gesamten Bevölkerung stammen und nicht einer bestimmten Tribu angehören. Auf den ethnischen Hintergrund des im Dezember 2013 ausgebrochenen Bürgerkriegs wiesen auch die Bischöfe des Landes hin . <br /> <br />Wed, 24 May 2017 13:12:56 +0200AMERIKA/VENEZUELA - Kardinal Urosa erinnert an den Appell des seligen Bischofs Romero: “Ich flehe euch an, beendet die Unterdrückung!”http://fides.org/de/news/62346-AMERIKA_VENEZUELA_Kardinal_Urosa_erinnert_an_den_Appell_des_seligen_Bischofs_Romero_Ich_flehe_euch_an_beendet_die_Unterdrueckunghttp://fides.org/de/news/62346-AMERIKA_VENEZUELA_Kardinal_Urosa_erinnert_an_den_Appell_des_seligen_Bischofs_Romero_Ich_flehe_euch_an_beendet_die_UnterdrueckungCaracas – "Wir haben in allen katholischen Diözesen am 21. Mai zu einem Tag des Gebets für Venezuela eingeladen , um für eine Lösung der politischen und wirtschaftlichen Probleme, die Beendigung der Gewalt und das Ende der Unterdrückung von Demonstranten, die Achtung der Menschenrechte, insbesondere der politischen Gefangenen, die Gültigkeit der demokratischen Werte und für Aussöhnung und Frieden zu beten", so der Erzbischof von Caracas, Kardinale Jorge Urosa Savino in seiner Predigt am vergangenen Sonntag, "Dies ist der einzige Weg, der christliche Weg des Friedens“.<br />“Die Mitglieder der Armee und der Polizei sollten als Garanten der Verfassung auftreten und sind berufen, vor allem den Frieden und das friedliche Zusammenleben zu garantieren”, betont der Kardinal: “Wir appellieren an das Gewissen aller, die in den Sicherheitskräften das Kommando haben, nachdem viele unserer Bürger durch den Machtmissbrauch bei Unterdrückungsaktionen ihr Leben verloren haben. Die moralische Verantwortung für Handlungen, die zu Gewalt, Verletzten und Toten führen, tragen diejenigen, die sie ausführen und diejenigen die sie befohlen oder ihnen zugestimmt haben. In unserem Land sind heute die Worte des seligen Oscar Romero wieder aktuell: ‘Im Namen Gottes und des notleidenden Volkes bitte ich euch, flehe ich euch an, befehle ich euch, beendet die Unterdrückung".<br />Unterdessen starben bei Protesten gegen Staatspräsident Maduro seit April bereits 60 Menschen.<br /> <br /><br />Wed, 24 May 2017 12:56:30 +0200AMERIKA/PERU - Kinder sterben an Lungenetzündung: Hauptursache ist Armuthttp://fides.org/de/news/62345-AMERIKA_PERU_Kinder_sterben_an_Lungenetzuendung_Hauptursache_ist_Armuthttp://fides.org/de/news/62345-AMERIKA_PERU_Kinder_sterben_an_Lungenetzuendung_Hauptursache_ist_ArmutPuno – Hauptgrund dafür, dass Kinder an Lungenentzündung sterben, ist die Armut unter der Bevölkerung und Mangelernährung bei den betroffenen Kindern. Davor warnt die Abteilung für Epidemiologie der Gesundheitsbehörden in Puno, wo bisher neun Kinder im Alter unter fünf Jahren an Lungenentzündung starben. Wie aus Untersuchungen hervorgeht, gab es in den Dörfern, aus denen die Todesfälle gemeldet wurden, keine angemessenen Infrastrukturen, kaum Hygiene und schlechte Ernährung und geringe Einkommen. <br /> <br /><br />Wed, 24 May 2017 12:28:31 +0200VATIKAN - Kardinal Filoni in der Diözese Ebebiyin: “Wir dürfen nicht müde werden, unseren Glauben zu bezeugen”http://fides.org/de/news/62344-VATIKAN_Kardinal_Filoni_in_der_Dioezese_Ebebiyin_Wir_duerfen_nicht_muede_werden_unseren_Glauben_zu_bezeugenhttp://fides.org/de/news/62344-VATIKAN_Kardinal_Filoni_in_der_Dioezese_Ebebiyin_Wir_duerfen_nicht_muede_werden_unseren_Glauben_zu_bezeugenEbebiyin – Am Fest Maria “Hilfe der Christen”, besuchte Kardinal Fernando Filoni, Präfekt der Kongregation für die Evangelisierung, am heutigen 24. Mai die Diözese Ebebiyin, wo er heute Morgen in der Kathedrale dem feierlichen Gottesdienst zur Amtseinführung des neuen Bischofs Miguel Angel Nguema vorstand und am Nachmittag Priestern und Ordensleuten begegnen wird. <br />“Der neue Bischof tritt heute sein Amt in einer Diözese an, die bereits seit 35´Jahren existiert”, so der Kardinal in seiner Predigt, doch nach der Errichtung der neuen Diözese Mongomo wird sie kleiner Sein und weniger Priester habe. Dies kann es dem neuen Hirten ermöglichen, euch mehr Zeit zu widmen. Doch dies bedeutet auch, dass ihr enger zusammenarbeiten müsst”. <br />“Für Gott ist es nicht wichtig, ob unser Handeln zu sehr großen, großen oder kleinen Erfolgen führt”, so der Kardinal weiter, “Wichtig ist, dass wir den Mut haben und nie müde werden von unserem Glauben Zeugnis abzulegen und zu glauben, dass die Gnade des Herrn in den Herzen der Menschen wirkt…Wir sind oft versucht von dem Bedürfnis, die Ergebnisse unseres Handelns zu sehen, so dass manche sich fragen, ob es sich lohnt etwas zu tun, wenn wir nicht sicher sind, dass das Ergebnis gut sein wird... Es ist wahr, oft sind die Ergebnisse nicht sofort sichtbar, deshalb müssen wir die Zeit abwarten, dass sie sich entwickeln können. Der heilige Paulus lehrt uns, stets voran zu schreiten bei der Evangelisierung und der Verkündigung des Wortes, und Armen und bedürftigen zu helfen, und – wie Papst Franziskus sagt – an schwierige Orte und Randgebiete zu gehen. Dies wünsche ich dem neuen Bischof und der jungen Diözese Ebebiyin”.<br />“Die Kraft der Apostel, die Kraft der Kirche, die Kraft des Katholizismus in Guinea und in der Diözese Ebebiyin ist die Kraft, die von oben kommt. Diese Kraft ist stärker als unsere Möglichkeiten … Habt Mut uns lasst euch von der Kraft der Geben des Geistes leiten!”<br />Am Tag, an dem die Kirche das Fest Marias unter dem Titel ‚Hilfe der Christen’ feiert, “der Christus unter dem Kreuz den heiligen Johannes anvertraute, mit dem wir ihr alle anvertraut wurden”, betonte der Kardinal: “Für unser Handeln können wir immer ihren mütterlichen Beistand erbitten, insbesondere wenn Momente kommen, in denen wir den Mut verlieren und Angst haben, wenn wir uns schwach fühlen angesichts der Herausforderungen, die unsere Möglichkeiten zu überschreiten scheinen“. <br />“Ich vertraue der Maria die Kirche in Ebebiyin und den Beginn des Amtes eures neuen Bischofs an und wünsche mir von euch allen, dass ihr Zeugen Christi seid, die die Kraft des Geistes in sich tragen”, so Kardinal Filoni abschließend.<br /> <br /><br/><strong>Link correlati</strong> :<a href="http://www.fides.org/es/attachments/view/file/8.OMELIA_Ebebiyin_Presa_di_Possesso_SPA.docx">Predigt von Kardinal Filoni im Wortlaut (Spanisch)</a>Wed, 24 May 2017 11:58:10 +0200ASIEN/PHILIPPINEN - Duterte ruft Kriegsrecht auf Mindanao aus: Islamisten entführen 15 Katholiken und verwüsten die Kathedrale von Marawihttp://fides.org/de/news/62343-ASIEN_PHILIPPINEN_Duterte_ruft_Kriegsrecht_auf_Mindanao_aus_Islamisten_entfuehren_15_Katholiken_und_verwuesten_die_Kathedrale_von_Marawihttp://fides.org/de/news/62343-ASIEN_PHILIPPINEN_Duterte_ruft_Kriegsrecht_auf_Mindanao_aus_Islamisten_entfuehren_15_Katholiken_und_verwuesten_die_Kathedrale_von_MarawiMarawi City – Die islamistische Gruppe “Maute”, die nach eigenen Angaben mit dem Islamischen Staat in Verbindung steht “hat die katholische Kathedrale in Marawi City verwüstet und rund 15 Gläubige, darunter ein Priester, mehrere Schwestern und einige Laiengläubige, die sich in der Kirche zum Gebet auf hielten verschleppt”, die bestätigt Bischof Edwin De la Pena, der die Territorialpräslatur Marawi City auf der Insel Midnanao im Süden der Philippinen leitet. Rund einhundert Maute-Milizionäre belagerten gestern die Stadt, nachdem Präsident Rodrigo Duterte auf der Insel das Kriegsrecht ausrief.<br />“Heute feiern wir das Patronatsfest unsere Prälatur, das Fest ‘Maria, Hilfe der Christen’. Die Gläubigen hielten sich zum Mariengebet in der Kirche auf, als die Terroristen in die Kirche eindrangen und verschleppten sie als Geiseln an einen unbekannten Ort. Danach kamen sie auch in die bischöfliche Residenz, wo sie unseren Generalvikar Pfarrer Teresito Soganub entführten. Danach legten sie einen Brand in der Kathedrale und in der Residenz. Es ist alles verwüstet. Wir sind entsetzt“.<br />Der Bischof selbst blieb unversehrt, weil er sich in einer Pfarrei außerhalb Marawis aufhielt. “Die Terroristen belagerten die ganze Stadt. Die Menschen sind verängstigt und verlassen ihre Wohnungen nicht. Nun warten wir auf die Reaktion der Armee. Die Stadt soll mit dem so wenig Blutvergießen wie möglich wieder zurückerobert werden. Über die Geiseln spricht niemand. Wir haben unsere Kanäle, die Kirche und islamische Religionsvertreter aktiviert und wir hoffen, dass es bald Verhandlungen geben wird und die Entführten gesund zu uns zurückkehren können”, so der Bischof, der mitteilt, dass die Kirche in den vergangenen Monaten mehrfach Drohungen erhalten hatte.<br />“Der Anschlag”, so der Bischof, “hat am Vorabend des Marienfests stattgefunden: sie bitten wir nun um Hilfe. Sie, die Hilfe der Christen, möge unsere Gläubigen beschützen. Nur sie wird uns helfen können. Wir bitten auch Papst Franziskus um das Gebet für uns und einen Appell an die Entführer richten und sie im Namen unsere Gemeinde um die Freilassung der Geiseln bitten. Gewalt und Hass bringen nur Verwüstung: wir bitten die Gläubigen in aller Welt, sich uns im Gebet für den Frieden anzuschließen”.<br />Unterdessen unterbrach Präsident Duterte angesichts der Krise seinen Besuch in Moskau und kehrte auf die Philippinen zurück. In Marawi steckten die islamistischen Belagerer auch das Gefängnis und zwei Schulen in Brand. Die Stadt ist von der Armee umzingelt. Der Bürgermeister von Marawi bat die Armee die Stadt mit ihren 200.000 vorwiegend muslimischen Einwohnern nicht mit Bomben unter Beschuss zu nehmen. <br /> <br />Wed, 24 May 2017 11:09:06 +0200AFRIKA/SUDAN - Erste Cholerafälle in der Hauptstadt von Nordkordofanhttp://fides.org/de/news/62342-AFRIKA_SUDAN_Erste_Cholerafaelle_in_der_Hauptstadt_von_Nordkordofanhttp://fides.org/de/news/62342-AFRIKA_SUDAN_Erste_Cholerafaelle_in_der_Hauptstadt_von_NordkordofanEl Obeid – Erstmals wurden Cholerafälle aus El Obeid, der Hauptstadt von Nordkordofan gemeldet. Im städtischen Krankenhaus wurden bereits 68 Patienten behandelt. Wie lokale Gesundheitsbehörden berichten, kam es zu den ersten Infektionen vor zwei Tagen in den Distrikten Karima und El Wehda. Die Krankheit verbreitete sich unterdessen bereits mit dem Ausmaß einer Epidemie im Staat White Nile. in Kosti starben vor wenigen Tagen bereits sieben Menschen an den Folgen der Krankheit; im Eye Hospital wurde ein Isolationszentrum eingerichtet: dort wurden bereist 183 eingeliefert. <br />Im Dorf Asalaya wurde eine Schule in ein Isolationszentrum umgewandelt, wo bereits 126 Menschen behandelt werden. Im Staat del White Nile herrscht Trinkwassermangel. Dort starben über 20 Menschen an den Folgen der akuten Durchfallerkrankung. Es infizierten sich bereits rund 1.000 Menschen infiziert. Erste Fälle wurden aus den Dorf Sennar gemeldet.<br /> <br /><br /><br />Wed, 24 May 2017 09:50:47 +0200ASIEN/INDIEN - Bischof von Kottar zurückgetreten und Nachfolger ernannthttp://fides.org/de/news/62341-ASIEN_INDIEN_Bischof_von_Kottar_zurueckgetreten_und_Nachfolger_ernannthttp://fides.org/de/news/62341-ASIEN_INDIEN_Bischof_von_Kottar_zurueckgetreten_und_Nachfolger_ernanntVatikanstadt – Papst Franziskus hat am 20. Mai 2017 den von Bischof Peter Remigius von Kottar eingereichten Rücktritt angenommen und den bisherigen Pfarrer des Marienheiligtums "Our Lady of Ransom“ in Kanyakumari bei Kottar, Nazarene Soosai, zu seinem Nachfolger ernannt.<br />Pfarrer Nazarene Soosai wurde 13. April 1963 in Rajakkalamngalamthurai in der Diözese Kottar geboren. Er besuchte das St. Aloysius’ Minor Seminary in Nagercoil und studierte Philosophie und Theologie am Sacred Heart Seminary in Poonamallee, Chennai. Danach erwarb er eine Lizenz im Fach Theologie an der katholischen Universität Leuven in Belgien und machte ein Doktorat im Fach Theologie an der Päpstlichen Universität Gregoriana in Rom. Außerdem absolvierte er ein Masterstudium im Fach Politikwissenschaft an der Universität Madurai.<br />Am 2. April 1989 wurde er zum Priester geweiht und in dien Diözese Kottar inkardiniert. Danach hatte er folgende Ämter inne: 1989-1990: Vikar in der Gemeinde Our Lady of Presentation in Colachel; 1990-1992: Studienpräfekt des Tamil Nadu Xavier Mission Home in Nagercoil und Sekretär der Berufungskommission der Diözese; 1992-1998: Pfarrer der Pfarrei St. Helen’s in Enayam geistlicher Begleiter der Christian Life Comunity sowie Sekretär des Diocesan Priests Personal Board; 1998-2000: Studium in Leuven; 2000-2003: Studium und Doktorat in Rom; 2003-2011: Dekan und Dozent am Sacred Heart Seminary in Poonamallee, Chennai; seit März 2012: Pfarrer des Marienheiligtums Our Lady of Ransom in Kanyakumari und Gerichtsvikar in Kanyakumari sowie “visiting professor” am Sacred Heart Seminary in Poonamallee, Chennai und an anderen Universitäten und Instituten .<br /> <br />Wed, 24 May 2017 09:39:04 +0200ASIEN/SÜDKOREA - Bischof vertritt Korea bei den Feiern zum 70jährigen Bestehen der diplomaitschen Beziehungen mit dem Heiligen Stuhlhttp://fides.org/de/news/62339-ASIEN_SUeDKOREA_Bischof_vertritt_Korea_bei_den_Feiern_zum_70jaehrigen_Bestehen_der_diplomaitschen_Beziehungen_mit_dem_Heiligen_Stuhlhttp://fides.org/de/news/62339-ASIEN_SUeDKOREA_Bischof_vertritt_Korea_bei_den_Feiern_zum_70jaehrigen_Bestehen_der_diplomaitschen_Beziehungen_mit_dem_Heiligen_StuhlSeul - Korea und der Heilige Stuhl feiern 2017 das 70jährige Bestehen der diplomatischen Beziehungen: dabei wird insbesondere an die Entsendung des ersten Apostolischen Delegaten des Heiligen Stuhls nach Korea gedacht. Der neue koreanische Präsident Moon Jae-in bat den Vorsitzenden der Koreanischen Bischofskonferenz, Erzbischof Igino Kim Hee-Jung, das Land zu vertreten und das Jubiläum mit dem Papst zu feiern. <br />Nach seiner offizielln Amtseinführung, ernannte der neue Präsident verschieden "Sondergeandte”, die in den USA, China, Japan, Russland, der Europäischen Union, Deutschland und beim Heiligen Stuhl das Land bei besonderen Ereignissen vertreten sollen. Bei seiner „besonderen Mission“ im Vatikan wird Erzbisch Kim Hee-Jung, vom ehemaligen Botschafter Koreas im Vatikan, Seong Youm, begleitet.<br />Die diplomatischen Beziehungen wurden 1947 auf den Weg gebracht, als Papst XII. Pater Patrick James Byrne als esten Apostolischen Delegaten sovirt nach der Befreiung Koreas von den japanischen Besatzern in das Land entsandte. Die Entsendung eines "Ständigen Delgaten” war der erste Schritt zur Anerkennung Koreas als unabhäniges Land. Der US-amerikanische Maryknoll Missionar Pater Patrick James Byrne wurde 1949 zum Bischof geweiht. Bei Ausbruch des Koreakriegs im Jahr 1950 wurde er entführt und starb schließlich in Haft. Heute gehört er zu den 213 Koreanischen Märtyerern, für die der Seligsprechungsprozess auf den Weg gebracht wurde. <br />Damals sollte eine südkoreanische Delegation 1948 bei der Konferenz in Paris für die Anerkennung als Regierung der koreanischen Halbinsel eintreten. Der Heiligte Stuhl und der Apostolische Nuntius in Paris unterstützen die koreanische Delegation in ihrem Vorhaben, so dass viele Delegationen katholischer Länder egenfalls dafür eintraten. <br /> <br />Tue, 23 May 2017 13:38:21 +0200AFRIKA/SÜDAFRIKA - Bischöfe: “Ein Fünftel der Kinder werden sexuell missbraucht”http://fides.org/de/news/62338-AFRIKA_SUeDAFRIKA_Bischoefe_Ein_Fuenftel_der_Kinder_werden_sexuell_missbrauchthttp://fides.org/de/news/62338-AFRIKA_SUeDAFRIKA_Bischoefe_Ein_Fuenftel_der_Kinder_werden_sexuell_missbrauchtJohannesburg - “Jedes Verbrechen an einer Frau oder an einem Kind verursacht Schäden im empfindlichen Gewebe der Gesellschaft, die über den Einzelfall hinausgehen”, so der Vorsitzende der Southern Africa Catholic Bishops’ Conference und Erzbischof von Kapstadt, Stephen Brislin, in einer Botschaft, in der er Gewalt gegen Frauen und Kinder verurteilt. “Während einige Täter fesgenommen und vor Gericht gestellt werden, müssen die Opfer während des Prozesse ihre Not nocheinmal erleiden. Der menschliche und soziale Preisist unvorstellbar hoch”, so Erzbischof Brislin.<br />Der Vorsitzend der SACBC erinnert in diesem Zusammenhang an eine jüngste Studie aus der hervorgeht, dass in Südafrika ein Fünftel der Kinder sexuell missbraucht werden, während 75% der Kinder unter Mobbing in der Schule leiden. <br />In diesem Zusammenhang betont Erzbischof Brislin: “Die jüngste Welle der Gewalt gegen Frauen und Kinder hat das Land erschüttert”. Besonders schockierend sei, dass die Opfer in den meisten Fällen den Täter kenne. “Deis wirft viele Fragen auf, auf die es nur wenige Antworten gibt”, so der Erzbischof weiter. Gewalt in Familien und Schulen und in der Gesellschaft spitze sich “durch den Konsum von Alkohol und Drogen” zu. Außerdem beklagte der Erzbischof die Existenz zahlreicher Jugendbanden: “Die Zugehörigkeit zu einer Bande ist normal und führt oft zu kollektiver Gewalt oder Gruppengewaltigungen”.<br />Das Problem könne jedoch nicht einfach durch die polizeiliche Unterdrückung oder das Gefängnis gelöst werden. “Wir müssen uns damit befassen, wie unsere Kinder sich sozialisieren, wenn wir Gewalt bekämpfen wollen. Es sollten nicht enorme Summen in die Strafjustiz und die Gefängnisse investiert werden, denn wir brauchen mehr Geld für Hilfsmaßnahmen für Eltern. Wir brauchen Maßnahmen zur Bekämpfung der Banalisierung der Gewalt, der häuslichen Gewalt und der Gewalt in Schulen, Kirchen und Gemeinschaften“, fordert Erzubischof Brislin abschließend.<br /> <br /><br />Tue, 23 May 2017 13:21:24 +0200AMERIKA/KOLUMBIEN - Seit Jahresbeginn starben 81 Kinder an Unterernährunghttp://fides.org/de/news/62333-AMERIKA_KOLUMBIEN_Seit_Jahresbeginn_starben_81_Kinder_an_Unterernaehrunghttp://fides.org/de/news/62333-AMERIKA_KOLUMBIEN_Seit_Jahresbeginn_starben_81_Kinder_an_UnterernaehrungLa Guajira – Wie die Kolumbianische Gesundheitsbehörde mitteilt, starben seit Jahresbeginn insgesamt 81 Kinder im Alter unter fünf Jahren an Unterernährung. In der vergangenen Woche wurden zwei weitere Todesfälle gemeldet. Wie die Behörde mitteilt wurden 73,3% der Fälle aus den Verwaltungsbezirken La Guajira, Chocó, Córdoba, Meta und Nariño gemeldet. <br /> <br /><br /><br /><br />Tue, 23 May 2017 13:07:05 +0200AMERIKA/KOLUMBIEN - Bischof Barreto fordert Wiederaufnahme der Gespräche zur Beendigung des Generalstreikshttp://fides.org/de/news/62332-AMERIKA_KOLUMBIEN_Bischof_Barreto_fordert_Wiederaufnahme_der_Gespraeche_zur_Beendigung_des_Generalstreikshttp://fides.org/de/news/62332-AMERIKA_KOLUMBIEN_Bischof_Barreto_fordert_Wiederaufnahme_der_Gespraeche_zur_Beendigung_des_GeneralstreiksChocò – "’Jetzt oder nie!’, so denken viele Menschen, wenn sich ihnen die Möglichkeit bietet mit dem hohen Autoritäten des kolumbianischen Staates zu sprechen und zu verhandeln”, so Bischof Juan Carlos Barreto von Quibdó im Westen Kolumbiens, gegenüber Journalisten am vergangenen 22. Mai. Der Bischof bat die Regierung um die Wiederaufnahme der Gespräche mit den Verantwortlichen in Chocó und Buenaventura, damit der Generalstreik, der in den beiden Städten seit fast zwei Wochen anhält, beendet wird. "Die Menschen fordern Rechte, die von grundlegender Bedeutung sind und wenn, sie ihre Proteste nicht über normale Kanäle loswerden können, dann kommt es zur Mobilisation", so der Bischof. <br />Die Regierung hatte 2016 Zuschüsse für die Region in Höhe von 720 Millionen Pesos in Aussicht gestellt. Das Versprechen wurde jedoch nicht eingehalten. Unter anderem fordern die Bürger den Bau eines Krankenhauses und die strafrechtliche Verfolgung von Korruption in der Lokalverwaltung.<br />"Das Bürgerkomitee betont ausdrücklich, dass man gegen korrupte Beamte in Chocó protestiert, da die Korruptionsbekämpfung auf allen Ebenen bisher nicht stattfindet. Dafür bezahlen die Menschen, die das Notwendigste entbehren müssen", so Bischof Barreto. <br /> <br /><br />Tue, 23 May 2017 13:00:22 +0200AMERIKA/USA - Bischöfe danken der Regierung für die Unterstützung haitianischer Flüchtlinge in den USAhttp://fides.org/de/news/62331-AMERIKA_USA_Bischoefe_danken_der_Regierung_fuer_die_Unterstuetzung_haitianischer_Fluechtlinge_in_den_USAhttp://fides.org/de/news/62331-AMERIKA_USA_Bischoefe_danken_der_Regierung_fuer_die_Unterstuetzung_haitianischer_Fluechtlinge_in_den_USAWashington – Der Vorsitzende der Kommission für Migrationen der US-amerikanischen Bischofskonferenz, Bischof Joe Steve Vásquez, von Austin begrüßt den Beschluss des Leiter des Büros für Nationale Sicherheit, John Kelly, den besonderen Schutz für über 58.000 haitianische Flüchtlinge in den USA um sechs Monate zu verlängern. Er bat in diesem Zusammenhang auch um weitere humanitäre Hilfe zur Verbesserung der Lebensbedingungen in Haiti. Die haitianischen Auswanderer halten sich seit der Zeit nach dem Erdbeben des Jahres 2010 in den USA auf. Damals erhielten sie eine befristet Aufenthaltsgenehmigung, die diesen Monat abläuft. <br />"Wir ermutigen unsere Regierung zur Zusammenarbeit mit der haitianischen Regierung beim Wiederaufbau”, heißt es in einer Verlautbarung der Kommission abschließend. „Durch unser kirchliches Netzwerk werden wir den haitianischen Familien in den USA weiterhin helfen, den Wiederaufbau in Haiti unterstützen und Möglichkeiten der Zusammenarbeit der haitianischen Kirche mit der haitianischen und der US-amerikanischen Regierung zu schaffen".<br /> <br />Tue, 23 May 2017 12:48:33 +0200VATIKAN - Kardinal Filoni: "Priester und Ordensleute in Mongomo, steht auf und geht in und mit eurer Kirche!”http://fides.org/de/news/62337-VATIKAN_Kardinal_Filoni_Priester_und_Ordensleute_in_Mongomo_steht_auf_und_geht_in_und_mit_eurer_Kirchehttp://fides.org/de/news/62337-VATIKAN_Kardinal_Filoni_Priester_und_Ordensleute_in_Mongomo_steht_auf_und_geht_in_und_mit_eurer_KircheMongomo – “Meine Anwesenheit unter euch ist Ausdruck der Fürsorge des Heiligen Vaters und der Weltkirche für eure Kirche-Familie Gottes. In diesem Sinne möchte ich euch meine Unterstützung und meine Zuneigung direkt vermitteln und euch meines Gebets für den langen und schönen Weg versichern, der noch vor euch liegt, bis der Heilige Vater das Ziel verwirklicht ist, das der Heilige Vater durch die Errichtung dieser Diözese setzt, indem er den Bischöfen von Äquatorialguinea entgegen kommt”, so der Präfekt der Kongregation für die Evangelisierung der Völker, Kardinal Fernando Filoni, bei der Begegnung mit den Priestern und Ordensleuten der Neuen Diözese Mongomo am Nachmittag des 22. Mai .<br />“Ihr steht vor der großen Aufgabe, eine neue Diözese auf den Weg zu bringen, und die notwendigen Strukturen für die pastorale und administrative Organisation zu schaffen“ so der Kardinal weiter, „Doch mehr noch als Strukturen, braucht die Diözese jemanden, der sie mit einem Geist erfüllt. Ohne den missionarischen Geist werden die Strukturen, auch wenn sie gut organisiert sind, keine wahrhaft missionarische Kirche hervorbringen”. Wie der Apostel Paulus sage, müsse das spirituelle Leben des Priesters und der Ordnäsleute, „vom Geist Gottes beseelt und geleitet“ sein, so der Kardinal, der daran erinnert, dass die “Heiligung des Priesters vor allem durch die innige und tiefe Beziehung zu Gott, Oberhaupt und Hirte der Kirche stattfindet”. „Ihr seid berufen ein Leben im Zeichen der radikalen Christusnachfolge zu führen und wie Christus er keusch, arm und gehorsam zu sein”.<br />Der Kardinal appellierte sodann an aller Priester und Ordensleute der neuen Diözese: “Euer aller Mitwirken, als erste Mitarbeiter des Bischofs, ist unverzichtbar, wenn es darum geht eine Diözese auf den Weg zu bringen und voranzubringen. Ich lade euch deshalb ein, eure Identität und euer Amt als Priester in der Gemeinschaft mit dem Bischof zu leben, den der Herr auserwählt hat, damit er Vater und Hirte eurer Kirche ist. Leibt die Diözese. Seid bereit, treu und großherzig am Leben und an der Pastoral der Diözese teilzunehmen, indem ihr eure Qualitäten als Priester und bei der Pastoral aber auch eure organisatorischen Fähigkeiten zur Verfügung stellt. Ihr sollt die ganze Verantwortung spüren, wenn es darum geht der Diözese neue Impulse zu geben und ihre gute pastorale Führung zu garantieren”.<br />In diesem Zusammenhang erinnerte der Kardinal auch an Verhaltensweisen, „die die Wirksamkeit der Pastoral einschränken und das Bild des Priesters, der Hirte des Gottesvolkes ist, trüben oder das Bild der Ordensleute, die den keuschen, armen und gehorsamen Christus bezeugen sollen”. Dabei betonte er: “Ein Priester muss in Christus verliebt sein. Die moralische Autorität und die Glaubwürdigkeit, die ihn bei der Ausübung seines Amtes stützen, können ihren Ursprung nur in der Heiligkeit eures Lebens haben … Demzufolge sollt ihr treu und freudig euere priesterliche Identität und eure Identität als Ordensleute leben. Dabei sollt ihr den Gelübden der Armut, des Gehorsams und der Keuschheit treu sein”.<br />“Die wahre Armut lehrt uns hilfsbereit gegenüber unserem Volk zu sein und in der Liebe zu teilen. Sie kommt aber auch durch das einfache Leben zum Ausdruck und sie warnt uns vor materiellen Idealen, die den authentischen Sinn des Lebens trüben”, so der Kardinal weiter, „Der Gehorsam gegenüber Gott drückt sich auch in zwischenmenschlichen Beziehungen aus. Der Wille Gottes wird von der Kirche bestätigt. Deshalb sollt ihr eurem Bischof gegenüber gehorsam sein, wie eurem Vater. Gehorsam bedeutet ein Leben in der Logik des Evangeliums”, betonte der Kardinal, “Die Keuschheit muss ‘fruchtbar’ sein, d.h. eine Keuschheit, die in einer spirituelle Elternschaft zum Ausdruck kommt, und in der Ordensgemeinschaft im Zusammenleben und in der Zusammenarbeit”.<br />“Ihr müsst euren Brüdern und Schwestern das Wort des Lebens verkünden. Doch dies ist nur möglich, wenn eure Kirche sich in einem fortwährenden missionarischen Zustand befindet, d.h. wenn sie keine rein bürokratische Struktur ist … Priester und Ordensleute in Mongomo, steht auf und geht in und mit eurer Kirche!”, lautet der Auftrag von Kardinal Filoni abschließend.<br /> <br /><br/><strong>Link correlati</strong> :<a href="http://www.fides.org/es/attachments/view/file/7BIS.INCONTRO_Mongomo_Clero_e_Religiosi_SPA.docx">Ansprache von Kardinal Filoni im Wortlaut (Spanisch)</a>Tue, 23 May 2017 12:37:27 +0200VATIKAN - Seit zehn Jahren vereinen sich Katholiken in aller Welt am 24. Mai im Gebet mit der Kirche in Chinahttp://fides.org/de/news/62334-VATIKAN_Seit_zehn_Jahren_vereinen_sich_Katholiken_in_aller_Welt_am_24_Mai_im_Gebet_mit_der_Kirche_in_Chinahttp://fides.org/de/news/62334-VATIKAN_Seit_zehn_Jahren_vereinen_sich_Katholiken_in_aller_Welt_am_24_Mai_im_Gebet_mit_der_Kirche_in_ChinaVatikanstadt – Am Pfingstfest, dem 27. Mai 2007, schrieb Papst Benedikt XVI. einen Brief an die Bischöfe, Priester, Ordensleute und Laien in der Volksrepublik China, in dem er einige Orientierungspunkte in Bezug auf das Leben der Kirche und das Werk der Evangelisierung in China geben wollte, um ihnen zu helfen, das zu entdecken, was der Herr von euch will .<br />In seinem Schreiben regte Papst Benedikt XVI. auch eine rein spirituelle Initiative an: “Der 24. Mai, der liturgische Gedenktag der Allerseligsten Jungfrau Maria unter dem Titel Hilfe der Christen – die sich im Marienheiligtum von Sheshan in Shanghai so großer Verehrung erfreut –, könnte in Zukunft den Katholiken auf der ganzen Welt Gelegenheit bieten, sich im Gebet mit der Kirche in China zu vereinen”.<br />Seit zehn Jahren findet dieses Gebet nicht nur in katholischen Gemeinden in Festlandchina und insbesondere im Marienheiligtum in Sheshan statt, sondern auch in den chinesischen Auslandsgemeinden in aller Welt. Oft schließen sich dem Gebet auch lokale katholische Gemeinden an. Auf diese Weise ist der 24. Mai seit zehn Jahren Gelegenheit zur Begegnung und zum Zeugnis, indem Katholiken auf allen Breitengraden in spiritueller Gemeinschaft mit der Kirche in China beten und damit die Universalität der Kirche und die Gemeinschaft mit dem Petrusnachfolger unter Beweis stellen. <br />Daran erinnerte Papst Franziskus auch beim sonntäglichen Regina-Coeli-Gebet am vergangenen 21. Mai: “Am kommenden 24. Mai werden wir uns im Geist mit de Katholiken in China vereinen, am Fest der heiligen Jungfrau Maria unter dem Titel “Hilfe der Christen”, die im Marienheiligtum in Sheshan in Schanghai verehrt. Den chinesischen Katholiken sage ich: lasst uns den Blick zu Maria, unserer Mutter, erheben, damit sie uns Hilft den Willen Gottes zu erkennen, was den Weg der Kirche anbelangt und seinen liebevollen Plan großherzig anzunehmen. Maria schenke uns den Mut unseren persönlichen Beitrag zur Gemeinschaft unter den Glaubenden und zur Harmonie in der Gesellschaft zu leisten. Wir dürfen nicht vergessen, den Glauben durch das Gebet und die Liebe zu bezeugen und stets offen für die Begegnung und den Dialog zu sein”.<br />Die Gottesmutter Maria bitten die chinesischen Katholiken in aller Welt und alle, die sich mit ihnen im Gebet vereinen, um Hilfe und Kraft dafür, dass sie immer und überall Zeugen des Herrn Jesus sein können und damit zu Instrumenten des Friedens, der Einheit und des Fortschritts in der Gesellschaft und der Kirche sind. Die Fürsprache Mariens helfe allen, den Willen Gottes zu tun damit, durch die Lehren des Evangeliums und das Lehramt der Kirche jeder die Flamme am Leben erhält, die er am Tag der Taufe empfangen hat: Licht des Glaubens, der Hoffnung, der christlichen Liebe, die in unseren Herzen brennt und mit dem Wir unseren Weg und den aller Brüder und Schwestern erleuchten sollen.<br /> <br /><br /><br />Tue, 23 May 2017 11:41:19 +0200ASIEN/NPAL - Kirche engagiert sich für Frieden, Stabilität und eine säkulare Staatsformhttp://fides.org/de/news/62330-ASIEN_NPAL_Kirche_engagiert_sich_fuer_Frieden_Stabilitaet_und_eine_saekulare_Staatsformhttp://fides.org/de/news/62330-ASIEN_NPAL_Kirche_engagiert_sich_fuer_Frieden_Stabilitaet_und_eine_saekulare_StaatsformKathmandu – Frieden, Stabilität, Freiheit, Menschenrechte und eine säkulare Staatsform stehen im Mittelpunkt des Beitrags der katholischen Kirche im Land, aber vor allem auch das soziale Engagement und die Arbeit im Bildungswesen. Dies bekräftigt Pater G. William Robins , der seit 45 Jahren in Südasien arbeitet, zuerst für fünf Jahre in Westbhutan und dann in Nepal. Als Lehrer unterrichtet er Mathematik und Naturwissenschaften in einem Gymnasium. <br />Der Jesuitenpater beschreibt die Situation nach dem ersten Wahlgang am vergangenen 14. Mai. Es handelt sich um die erste Wahl seit 20 Jahren und damit um einen wichtigen Schritt beim Aufbau der Demokratie, zehn Jahre nach Ende des Bürgerkriegs und zwei Jahre nach der Verabschiedung der Verfassung im Jahr 2015. <br />Ein vor zwei Jahren festgelegter institutioneller Plan sieht vor, dass auf die Verabschiedung der Verfassung lokale, regionale und nationale Wahlen stattfinden. Der demokratische Prozess soll bis 2018 abgeschlossen sein. Proteste in verschiedenen Teilen des Landes verzögerten allerdings die Organisation. <br />“In der Gesellschaft herrschen immer noch Vorurteile gegenüber Religionen”, so Pater Robins, „Ein zentrales Thema ist die säkulare Staatsform und ein säkulares Staatsverständnis, das von einigen als Laizismus verstanden wird, die glauben, dass ein säkularer Staat gegen Religionen ist, weshalb sie sich einer säkularen Verfassung widersetzen. Die Religion ist für die meisten Nepalesen sehr wichtig. Außerdem gibt es noch einen kleinen Teil von Bürgern, die einen hinduistischen und einen hinduistischen Staat fördern”, wie er auch von hinduistischen Bewegungen in Indien gefördert wird.<br />Vor einem solchen Hintergrund stoßen Christen zwar manchmal auf Hindernisse, doch langfristig ist es gelungen Schulen und andere Einrichtungen aufzubauen, die für die Zukunft des Landes wichtig sind. “Die katholische Kirche ist in Nepal vor allem für ihr Engagement im Gesundheitswesen bekannt”, so der Jesuitenpater, “Doch die wird auf noch als ‘ausländische’ Dienstleistung betrachtet. Manche befürchten Bekehrungen zum Christentum. Andere christliche Konfessionen beklagen, dass wir nicht den Mut haben, hinauszugehen und zu predigen, doch wir hoffen, dass die Kirche künftig wachsen wird“. <br />Wie aus Statistiken des Jahres 2014 hervorgeht, leben im Apostolischen Vikariat Nepal rund 7000 Katholiken, die von 18 Weltpriestern und 60 Ordensleuten in elf Pfarreien betreut werden. <br /> <br /><br />Mon, 22 May 2017 13:50:34 +0200VATIKAN - Kardinal Filoni bei der Begegnung mit den Bischöfen von Äquatorialguinea: “Ihr seid Hirten, Väter und Bürder”http://fides.org/de/news/62329-VATIKAN_Kardinal_Filoni_bei_der_Begegnung_mit_den_Bischoefen_von_Aequatorialguinea_Ihr_seid_Hirten_Vaeter_und_Buerderhttp://fides.org/de/news/62329-VATIKAN_Kardinal_Filoni_bei_der_Begegnung_mit_den_Bischoefen_von_Aequatorialguinea_Ihr_seid_Hirten_Vaeter_und_Buerder<br />Mongomo – Den Bischöfen von Äquatorialguinea widmete der Präfekt der Kongregation für die Evangelisierung der Völker, Kardinal Filoni, den Vormittag des heutigen 22. Mai, mit denen er im Anschluss an die Begegnung in Mongomo einen gemeinsamen Gottesdienst feiert. <br />In seiner Ansprache betonte der Kardinal vor allem die Bedeutung der Gemeinschaft der Bischöfe untereinander und mit dem Klerus, den Ordensleuten und dem ganzen Gottesvolk. “Wir sind hier beisammen als Hirten und Brüder und bilden, wie die Apostel mit dem Meister, einen Leib von Personen, die für die Kirche in Äquatorialguinea verantwortlich sind”, so Kardinal Filoni. “Ihr wurdet von Christus auserwählt, damit ihr Hirten, Väter und Brüder seid”. Dies gelte vor allem im Umgang mit den Priestern, unter denen ein Klima der Verständigung und Solidarität gefördert werden soll, aber auch für die Beziehung zu den Ordensleuten: “In eurem Land”, so der Kardinal, “gibt es viele Orden, auch dank der historischen Unterstützung aus Spanien. Die vielen Jahre der unermüdlichen missionarischen, erzieherischen und katechetischen Arbeit, des stillen Engagements im Gesundheitsbereich, verdienen große Wertschätzung. Versucht diese kostbare Zusammenarbeit zu fördern und Ordensinstitute in eurem Land auch bei der Berufungspastoral zu unterstützen”.<br />Sodann erinnerte der Kardinalpräfekt an die Probleme des Landes und erwähnte „das Eindringen der Sekten unter das Gottesvolk, Wo wir uns zurückziehen oder nicht mehr so begeistert sind, da öffnen sich Türen für Zwiespalt und Sekten”. “Euch wurde die Verantwortung der Lehre, der Leitung und der Heiligung des Gottesvolkes übertragen”, so der Kardinal weiter. “Die Ausübung einer solchen Ausgabe erfordert, dass ihr fortwährend die Gestalt Jesu, des Guten Hirten annehmt. Ihr sollt so fühlen, handeln und lieben, wie er! Ihr sollt eure Kirche lieben und nicht für euch selbst, sondern für das Wohl der Kirche und der euch anvertrauten Gläubigen arbeiten“. <br />Das väterliche Amt des Bischofs umfasse das gesamte Gottesvolk, so der Kardinal weiter, deshalb sein heutzutage auch die Familienpastoral von besonderer Bedeutung. Dazu seien gut ausgebildete Führungskräfte in den Gemeinden notwendig: „In jeder Pfarrei sollten soziale und spirituellen Initiativen auf den Weg gebracht werden, an denen auch die in jüngster Zeit entstandenen kirchlichen Bewegungen mitwirken sollen, unter der Leitung von Priestern vor Ort. Damit wird die Pfarrei zu einem Ort des Wachstums, der Kultur und des menschlichen Wachstums und entspricht den Erfordernissen unserer Gläubigen. Außerdem muss die Pfarrei vor allem ein Ort des christlichen Lebens, der Begegnung und der Verkündigung des Evangeliums sein”.<br />“Ich danke euch für alles, was ihr tut! Bitte werdet nie müde, die Botschaft des Heils zu verkünden, die euch anvertraut wurde“, so der Kardinalpräfekt abschließend, der i8n diesem Zusammenhang daran erinnerte, dass Papst Franziskus uns lehrt und vorzeigt, „dass wir aus der Vision einer bequemen Kirche ausbrechen und in die tatsächlichen Peripherien der menschlichen Existenz gehen müssen”.<br />In der Predigt beim anschließenden Gottesdienst erinnerte der Kardinal erneut an die Bedeutung der Gemeinschaft: “Die Bischöfe sollen Männer der Gemeinschaft sein und die Nähe zu allen pflegen und mit der Herde zusammenleben, einschließlich der Armen, Ausgeschlossenen und Randgruppen”. Dabei erinnerte er auch an die missionarische Aufgabe des Bischofs: „Auch wenn es heute in Äquatorialguinea keine Christenverfolgung mehr gibt, wie zum Beispiel in verschiednen Teilen des Nahen Ostens und Asiens und in anderen Teilen Afrikas“, so der Kardinal, „gibt es doch verschiedene Probleme, die den christlichen Glauben bedrohen, wie zum Beispiel die Aggressivität der Sekten, der Hexenglauben, Neid, Materialismus und Individualismus sowie der Verlust moralischer Werte. Vor diesen Problemen sollt ihr euch nicht fürchten. Ihr sollt vielmehr mutig und zuversichtlich voranschreiten”, denn “missionarische Impulse sind Zeichen der Vitalität und des Wachstums einer Kirche”.<br /> <br /><br /><br/><strong>Link correlati</strong> :<a href="http://www.fides.org/es/attachments/view/file/6.INCONTRO_Mongomo_Vescovi_Guinea_Equatoriale_SPA.docx http://www.fides.org/es/attachments/view/file/7.OMELIA_Mongomo_Vescovi_Guinea_Equatoriale_SPA.docx">Ansprache von Filoni im Wortalut (Spanisch) Predigt von Kardinal Filoni im Wortlaut (Spanisch)</a>Mon, 22 May 2017 13:22:31 +0200AFRIKA/MALI - “Erzbischof Zerbo freut sich über seine überraschende Ernennung zum Kardinal”http://fides.org/de/news/62328-AFRIKA_MALI_Erzbischof_Zerbo_freut_sich_ueber_seine_ueberraschende_Ernennung_zum_Kardinalhttp://fides.org/de/news/62328-AFRIKA_MALI_Erzbischof_Zerbo_freut_sich_ueber_seine_ueberraschende_Ernennung_zum_KardinalBamako - “Der Erzbischof freut sich über seine überraschende Ernennung zum Kardinal. Er war darauf überhaupt nicht gefasst”, so der Generalsekretär der Bischofskonferenz von Mali Pfarrer Edmond Dembele, zu der Nachricht über das angekündigte Konsistorium am 28. Juni und die Ernennung von Erzbischof Jean Zerbo von Bamako zum Kardinal. <br />“Die Nachricht wurde im ganzen Land sehr gut aufgenommen. Präsident Ibrahim Boubacar Keïta wandte sich in einem Glückwunschschreiben an den Erzbischof und dankte Papst Franziskus. Die anderen Bischöfe Malis freuen sich und auch die katholischen Gläubigen: überall in Bamako tanzten uns sangen Menschen im Zeichen des Applauses. Doch nicht nur Katholiken sind freuen sich über die Ernennung; ganz Mali hat die Nachricht begrüßt”.<br />Die Menschen in Mali, so der Generalsekretär, betrachten die Ernennung des Erzbischofs zum Kardinal insbesondere als Aufforderung an die Ortskirche zur Verkündigung des Evangeliums und zum weiteren Engagement für den Frieden in Mali. Seit der der Krise des Jahres 2012 setzt sich die Kirche für Aussöhnung und Frieden im Land ein. <br />“In Mali herrscht auch heute noch ein asymmetrischer Konflikt” beklagt Pfarrer Dembele, “wo bewaffnete Menschen im Norden und in der Mitte des Landes die Sicherheit der Menschen gefährden”.<br /> <br /><br />Mon, 22 May 2017 12:30:48 +0200ASIEN/THAILAND - Im Süden des Landes greifen Rebellen Lehrer und Schüler anhttp://fides.org/de/news/62326-ASIEN_THAILAND_Im_Sueden_des_Landes_greifen_Rebellen_Lehrer_und_Schueler_anhttp://fides.org/de/news/62326-ASIEN_THAILAND_Im_Sueden_des_Landes_greifen_Rebellen_Lehrer_und_Schueler_anPattani – Jeden Tag begleiten Fahrzeuge der thailändischen Armee im Süden des Landes Lehrer zu den Schulen, seitdem paramilitärische Gruppen und Kämpfer, in der Region Schulen und Schüler überfallen. Erstmals waren im September 2016 rund 700 Schüler in den Klassenzimmern nurch eine Explosion aufgeschreckt worden, bei der ein 4jähriges Mädchen und dessen Vater starben und zahlreiche Personen verletzt wurden. Seither starben insgesamt 185 Lehrer bei überfällen muslimischer Unabhänigkeitskäpfer, die in den Provinzen Pattani, Yala und Narathiwat, im Süden Thailands aktiv sind. <br />Dies teilt die Menschenrechtsorganisation Human Rights Watch mit, die daran erinnert, dass die Rebellen unter anderem auch das staatliche Bildungssystem ablehnen. Von der Gewalt der Rebellen sind auch muslimische Schulen und lehrer betroffen, die mit dem Staat zusammenarbeiten, die gleichzeitig auch immer wieder von Soldaten der Armee nach Rebellen durchsucht werden.<br />Infolge von Konflikten im Süden des Landes starben seit 2004 mindestens 6.700 Personen, größtenteils Zivilisten. <br /> <br /><br /><br />Mon, 22 May 2017 12:12:39 +0200AMERIKA/VENEZUELA - “Tag des Friedens”: Kardinal Urosa fordert umgehende Beendigung der Gewalthttp://fides.org/de/news/62325-AMERIKA_VENEZUELA_Tag_des_Friedens_Kardinal_Urosa_fordert_umgehende_Beendigung_der_Gewalthttp://fides.org/de/news/62325-AMERIKA_VENEZUELA_Tag_des_Friedens_Kardinal_Urosa_fordert_umgehende_Beendigung_der_GewaltCaracas – Am Sonntag, den 21. Mai beging die Venezolanische Bischofskonferenz einen Tag des Friedens. In Chiquinquirá bekräftigte Erzbischof der Erzbischof von Caracas, Kardinal Jorge Urosa Savino gegenüber der Presse aus diesem Anlass, dass die Bischöfe die von Nicolás Maduro einberufene Verfassungsgebende Versammlung ablehnen.<br />"Wie der Vorsitzende der Bischofskonferenz, Erzbischof Diego Padrón, bereits mitteilte, lehnen wir die Verfassungsgebende Versammlung ab und fordern die Regierung auf, die waren Probleme des Landes zu lösen und nicht durch die Einberufung dieser Versammlung weitere Probleme zu schaffen", so der Kardinal gegenüber Journalisten.<br />Wie es in einer Pressemitteilung des Senders “UnionRadio” heißt forderte der Kardinal in diesem Zusammenhang auch die umgehende Beendigung der Gewalt seitens der Sicherheitskräfte: “Es darf kein Tränengas mehr zum Einsatz kommen. Und es sollte nicht geschossen werden… all dies muss sofort beendet werden ".<br /> <br /><br />Mon, 22 May 2017 11:49:05 +0200VATIKAN - Kardinal in Evinayong: “Seid gute Bauherren der neuen Diözese“http://fides.org/de/news/62323-VATIKAN_Kardinal_in_Evinayong_Seid_gute_Bauherren_der_neuen_Dioezesehttp://fides.org/de/news/62323-VATIKAN_Kardinal_in_Evinayong_Seid_gute_Bauherren_der_neuen_DioezeseEvinayong – Kardinal Filoni, Präfekt der Kongregation für die Evangelisierung der Völker, besuchte am gestrigen Sonntag, den 21. Mai, die am vergangenen 1. April errichtete Diözese Evinayong . Am Vormittag feierte er eine heilige messen mit dem ersten Bischof der neuen Diözese, Callixto-Paulino, den er am Vortag in Mongomo zum Bischof geweiht hatte. Am Nachmittag stand ein Treffen mit Priestern und Ordensleuten auf dem Programm.<br />In seiner Predigt nahm der Kardinalpräfekt Bezug auf die erste Lesung und erinnerte an den Auftrag der Kirche zur Evangelisierung: “Die Sendung der Kirche ist es, Christus zu verkünden, und davon ist keiner ausgeschlossen, denn der Auftrag der Verkündigung Christi ist die Pflicht aller Getauften“. In diesem Zusammenhang erinnerte der Kardinal daran, dass im Jahr 1645 Kapuziner in das heutige Äquatorialguinea kamen und an die Missionare, die folgten, darunter Weltpriester aus der Diözese Toledo, Jesuiten und vor allem Klarettiner: alle “haben hier Christus verkündet und als seine treuen Zeugen gewirkt …und damit die Grundlagen der Kirche unter euch geschaffen”. Nun beginne mit der Errichtung der Diözese ein neues Kapitel in der Geschichte der Kirche in Äquatorialguinea: “Die katholische Kirche in Äquatorialguinea erwartet, wie alle Familien, von der neuen Diözese Evinayong eine umfangreiche Entwicklung und ein spirituelle Bereicherung, sowie neue Impulse für die Evangelisierung“, so der Kardinal weiter, der bekräftigte: „die neue Diözese wird nicht alleine sein, denn der Herr Jesus, garantiert uns seine fortwährende Gegenwart”. <br />An alle Mitglieder der neuen Diözese wandte sich Kardinal Filoni mit folgenden Worten: “Sie ist euerer Fürsorge anvertraut, sie hängt von euch ab, wie ein Neugeborenes von der Pflege der Eltern. Als kleiner Same ist eure neuen Diözese euch anvertraut, die ihr als weise Bauern handeln sollt … In der Vergangenheit haben andere das Wort Gottes ausgesät und eingepflanzt und nun müsst ihr das Feld bewässern, damit es keimt und wächst. Als Mitglieder dieser Kirche werdet ihr Zum Wachstum der Pflanze beitragen, die eure Diözese Evinayong ist. Ihr sollt auf dem Feld Gottes keine Zwietracht aussäen, sät weder Verwirrung, noch Hass oder Eifersucht und verzichtet auf Geschwätz”.<br />Der Präfekt des Missionsdikasteriums empfahl weiter: “Ihr sollt gute Bauherren dieser neuen Kirche sein. Ihr sollt auf Christus bauen, dem unerschütterlichen Fundament. Bringt in diesen Aufbau der Kirche die Kostbarkeit der geschwisterlichen Liebe ein, der Gemeinschaft und der Einheit; nutzt als kostbare Steine die Vergebung, die Solidarität, die Wahrheit und die Gerechtigkeit… Beim Aufbau euerer Diözese seid ihr alle Mitarbeiter Gottes”.<br />Mit Bezug auf das Evangelium des Tages betonte Kardinal Filoni: “Unser christlicher und kirchlicher Auftrag ist eine Tat der Liebe, denn sonst wäre es nur soziales Engagement. Der Ursprung jedes apostolischen Handelns, jede Missionstätigkeit, jedes Dienstes der Kirche ist die Liebe zu Christus und nichts anderes darf vorangestellt werden”.<br />Bei der Begegnung mit Priestern und Ordensleuten betonte Kardinal Filoni: “Ihr steht vor der großen Herausforderung, eine neue Diözese auf den Weg zu bringen, die notwendigen Strukturen für pastorale und administrative Aktivitäten zu schaffen und missionarische Initiativen zu entwickeln”. Dabei empfahl er das Zusammenwirken aller als Mitarbeiter des Bischofs. Dabei sollen sich Priester und Ordensleute am Herzen Jesu inspirieren, “d.h. ihr sollte Lieben wie Jesu liebt, ihr sollt denken wie Jesus denkt, ihr sollt Handeln wie Jesus handelt, dienen wie Jesus dient, in jedem Augenblick eures Lebens”.<br />Abschließend dankte der Kardinal Priestern und Ordensleuten für “den Eifer und das unermüdliche Engagement für die Evangelisierung” und ermutigte sie mit diesen Worten: “Lasst uns voranschreiten, beseelt von der gemeinsamen Liebe zum Herrn und seiner heiligen Mutter Kirche. Lasst uns vereint im Gebet sein, Erinnert euch daran: es hängt von euch ab, ob in Evinayong eine Kirche nach dem Herzen Christi entsteht”.<br /> <br /><br /><br/><strong>Link correlati</strong> :<a href="http://www.fides.org/es/attachments/view/file/4.OMELIA_Evinayong_Presa_di_Possesso_Vescovo_SPA.docx http://www.fides.org/es/attachments/view/file/5._INCONTRO_Evinayong_Clero_e_Religiosi_SPA.docx">Predigt von Kardinal Filoni (Spanisch) Ansprache von Kardinal Filoni (Spanisch)</a>Mon, 22 May 2017 11:30:15 +0200