Fides News - German (Standard)http://fides.org/Aus dem Archivder FidesagenturdeDie auf unseren Internetseiten veröffentlichten Inhalte unterliegen einer Licenza Creative Commons. AFRIKA/ÄGYPTEN - Koptischer Lehrer nach Veröffentlichung eines islamkritischen Videos seiner Schüler zu drei Jahren verurteilthttp://fides.org/de/news/59311-AFRIKA_AeGYPTEN_Koptischer_Lehrer_nach_Veroeffentlichung_eines_islamkritischen_Videos_seiner_Schueler_zu_drei_Jahren_verurteilthttp://fides.org/de/news/59311-AFRIKA_AeGYPTEN_Koptischer_Lehrer_nach_Veroeffentlichung_eines_islamkritischen_Videos_seiner_Schueler_zu_drei_Jahren_verurteiltMinya – Das Gericht in Beni Mazar verurteilt einen koptischen Lehrer wegen Beleidigung des Islam zu drei Jahren Haft. Bereits im vergangenen Frühjahr wurden in einer Dorfschule in Nasiriyya, in der Nähe von Beni Mazar in der ägyptischen Provinz vier Schüler festgenommen, die auf einem Video die Hinrichtung eines betenden Muslims nach dem Vorbild der Hinrichtung von Christen durch den IS dargestellt hatten . <br />Die Schüler sollen damals zu ihrem eigenen Schutz festgenommen worden sein und waren gegen eine Kaution in Höhe von 10.000 ägyptischen Lire wieder freigekommen, doch nun wurde der Lehrer, der für das Video mitverantwortlich sein soll und bereits aus Sicherheitsgründen seine Familie verlassen musste, wegen Beleidigung des Islam zu drei Jahren Haft verurteilt.<br /> <br />Mon, 01 Feb 2016 13:38:58 +0100AFRIKA/NIGERIA - Bischof von Maiduguri: “Das Massaker in Dalori ist eine an die Armee gerichtete Herausforderung”http://fides.org/de/news/59312-AFRIKA_NIGERIA_Bischof_von_Maiduguri_Das_Massaker_in_Dalori_ist_eine_an_die_Armee_gerichtete_Herausforderunghttp://fides.org/de/news/59312-AFRIKA_NIGERIA_Bischof_von_Maiduguri_Das_Massaker_in_Dalori_ist_eine_an_die_Armee_gerichtete_HerausforderungAbuja - “Es handelt sich um eine Herausforderung an die Adresse der nigerianischen Armee”, so Bischof Oliver Dashe Doeme von Maiduguri. In der Nähe der Hauptstadt des nigerianischen Bundesstaates Borno, im Norden des Landes befindet sich das Dorf Dalori, das am 30. Januar von den Islamisten der Boko Haram überfallen wurde.<br />“Indem sie ein Dorf in nur vier Kilometer Entfernung von Maiduguri überfallen, wo sich das Hauptquartier der Operationen gegen Boko Haram befindet, wollte die islamistische Sekte zeigen, dass sie trotz der erlittenen Niederlagen noch fähig ist in der Nähe von Maidugiuri zuzuschlagen, wo die Sekte gegründet wurde”, so Bischof Doeme.<br />“In Dalori befanden sich zum Zeitpunkt des brutalen Überfalls keine Sicherheitskräfte. Die Kämpfer der Boko Haram töteten unzählige Menschen und steckten die meisten Häuser in Brand, während an zwei Orten im Dorf Selbstmordattentate verübt wurden”, so der Bischof weiter. <br />“Der Überfall dauerte vier Stunden obschon das Dorf nur vier Kilometer vom Hauptquartier der Armee entfernt ist”, betont der Bischof. “Ich glaube, dass Boko Haram die mangelnde Koordinierung der Gegner ausnutzt. Unsere Armee hat Schwierigkeiten in die Wälder von Sambisa vorzudringen, wo sich die wichtigsten Stellungen der islamistischen Sekte befinden. So lange diese nicht erobert werden, können Kämpfer der Boko Haram im Norden Nigerias zuschlagen, wo immer sie wollen”. <br />“Das Problem besteht auch darin, dass unsere Soldaten nicht gut ausgerüstet sind“, so Bischof Doeme abschließend., „Ich habe gehört, wie Soldaten sich darüber beklagen, dass sie nicht genug Waffen haben, um die Boko Haram erfolgreich bekämpfen zu können. Daran muss also mit gemeinsamer Anstrengung etwas geändert werden. <br /> <br />Mon, 01 Feb 2016 13:26:47 +0100ASIEN/VIETNAM - Katholisches Institut Vietnam beginnt Lehrtätigkeithttp://fides.org/de/news/59309-ASIEN_VIETNAM_Katholisches_Institut_Vietnam_beginnt_Lehrtaetigkeithttp://fides.org/de/news/59309-ASIEN_VIETNAM_Katholisches_Institut_Vietnam_beginnt_LehrtaetigkeitHo Chi Minh City – Das neue “Katholische Institut Vietnam” mit Sitz in den Räumlichkeiten der Vietnamesischen Bischofskonferenz in Ho Chi Minh City ist die erste akademische Einrichtung seiner Art in dem asiatischen Land und wird im September 2016 die Lehrtätigkeit beginnen: dies teilt die Vietnamesische Bischofskonferenz mit, die bei dieser Gelegenheit auch die Daten für die Aufnahmeprüfungen bekannt gibt.<br />Die Vorlesungen für biblische und dogmatische Theologie werden Mitte September 2016 beginnen. Künftige Studenten müssen im Besitz eines Empfehlungsschreibens des Bischofs oder eines Ordensoberen sein und eine Ausbildung am Priesterseminar absolviert haben. <br />Der Vorsitzende der bischöflichen Kommission für Bildung, Bischof Joseph Din Duc Dao, freut sich “über die Verwirklichung des mit Billigung der vietnamesischen Regierung und des Heiligen Stuhls auf den Weg gebrachten Projekts”. <br />Die katholischen Universitätsinstitute des Landes wurden vom kommunistischen Regime im Jahr 1975 geschlossen. In den darauf folgenden Jahren hatte die Kirche in Vietnam immer wieder um die Genehmigung einer Wiederaufnahme der Lehrtätigkeit gebeten, die nun erteilt wurde.<br /> <br /><br />Mon, 01 Feb 2016 13:08:53 +0100ASIEN/HEILIGES LAND - Trennmauer im Cremisan-Tal: Hohes Gericht lehnt Berufungsantrag abhttp://fides.org/de/news/59313-ASIEN_HEILIGES_LAND_Trennmauer_im_Cremisan_Tal_Hohes_Gericht_lehnt_Berufungsantrag_abhttp://fides.org/de/news/59313-ASIEN_HEILIGES_LAND_Trennmauer_im_Cremisan_Tal_Hohes_Gericht_lehnt_Berufungsantrag_abBeit Jala – Das Hohe Gericht in Israel lehnt die jüngsten Berufungsanträge gegen die Wiederaufnahme des Baus der Trennmauer im Cremisan-Tal ab, die von den Schwestern des Klosters der Salesianer von Don Bosco in Beit Jala und den palästinensischen Besitzern der von den Enteignungsmaßnahmen betroffenen Felder eingereicht worden waren. Dies teilt die Society of St.Yves mit, die sich für den Schutz der Menschenrechte einsetzt und die die Schwestern bei der Antragsstellung unterstützte. <br />Das Hohe Gericht – heißt es in der Verlautbarung der Menschenrechtsgesellschaft – hatte die Möglichkeit eines Berufungsverfahren gegen die jüngsten Urteile in Betracht gezogen, mit denen die Fortsetzung der Bauarbeiten genehmigt worden war. Sowohl die Ordensschwestern, als auch die Grundstückseigentümer sollten damit das Recht auf Zugang zu ihrem Eigentum schützen können. Eine von der Society of St.Yves im Juli 2015 eingereichte Petition bat um eine vorherige Festlegung des Verlaufs der Mauer, vor einer tatsächlichen Wiederaufnahme der Arbeiten. Doch bereits seit August 2015 baut die israelische Armee in der Region Beir Onah weiter und riss dabei über 50 jahrhundertealte Olivenbäume aus.<br /> . <br /><br />Mon, 01 Feb 2016 12:52:46 +0100AFRIKA/BURUNDI - Afrikanische Union entsendet keine Friedenseinheiten: “Wir sind enttäuscht, doch es ist noch nicht alles verloren"http://fides.org/de/news/59308-AFRIKA_BURUNDI_Afrikanische_Union_entsendet_keine_Friedenseinheiten_Wir_sind_enttaeuscht_doch_es_ist_noch_nicht_alles_verlorenhttp://fides.org/de/news/59308-AFRIKA_BURUNDI_Afrikanische_Union_entsendet_keine_Friedenseinheiten_Wir_sind_enttaeuscht_doch_es_ist_noch_nicht_alles_verloren <br /><br />Bujumbura - “Der Beschluss der Afrikanischen Union, keine Friedenseinheiten nach Burundi zu schicken, hat uns enttäuscht, doch es ist noch nicht alles verloren”, so ein Beobachter aus Burundi zum Fidesdienst. Am gestrigen 31. Januar gaben die Staats- uns Regierungschefs der Afrikanischen Union in Addis Abeba bekannt, man werde momentan keine Friedenseinheiten nach Burundi entsenden um die Gewalt nach der Wahl von Pierre Nkurunziza für eine dritte Amtszeit als Präsident zu bekämpfen.<br />“Die Afrikanische Union übt Druck auf die Regierung in Bujumbura aus, damit ein echter nationaler Dialog mit allen oppositionellen Kräften auf den Weg gebracht wird, insbesondere einschließlich derer, die ins Ausland fliehen mussten. Die Führungskräfte der Afrikanischen Union wollen unterdessen auch eine Militärdelegation nach Burundi schicken, die die Gegebenheiten mit Blick auf die mögliche Entsendung einer Friedenseinheit prüfen soll”, so der Beobachter. <br />“Jeden morgen werden weitere Leichen gefunden, und viele junge Oppositionelle werden vermisst”, so der Beobachter zur aktuellen Lagen. Vor wenigen Tagen lieferten Satellitenaufnahmen den Beweis für die Existenz von Massengräbern in der Umgebung von Bujumbura .<br />Infolge der politischen Krise flohen rund 240.000 Burundier ins Ausland. “Die meisten halten sich in Flüchtlingsaufnahmezentren in Ruanda, der Demokratischen Republik Kongo, Uganda und Tansania auf. Kleiner Gruppen flohen nach Kenia oder auch nach Europa”.<br />“Wir hoffen, dass die Afrikanische Union weiterhin Druck ausübt und dabei vermittelt, dass die Krise in Burundi überwunden wird, denn es besteht die Gefahr, dass ein Bürgerkrieg sich auf die gesamte Region der Großen Seen ausweiten könnte”, so der Beobachter abschließend. <br /> <br /><br /><br />Mon, 01 Feb 2016 12:27:58 +0100AMERIKA/PERU - Symposium soll 25 Jahre nach COMLA 4 auf CAM 5 vorbereitenhttp://fides.org/de/news/59306-AMERIKA_PERU_Symposium_soll_25_Jahre_nach_COMLA_4_auf_CAM_5_vorbereitenhttp://fides.org/de/news/59306-AMERIKA_PERU_Symposium_soll_25_Jahre_nach_COMLA_4_auf_CAM_5_vorbereitenLima – Anlässlich des 24jährigen Jubiläums des Vierten Lateinamerikanischen Missionskongresses in Lima veranstalten die Päpstlichen Missionswerke in Peru am kommenden 4. und 5. Februar im Großen Hörsaal des “Colegio La Reparacion” in Miraflores. Doch das Symposium erinnert nicht nur an COMLA 4 sondern auch an das 50jährige Jubiläum des Konzilsdekrets Ad Gentes und das 25jährige Jubiläum der Enzyklika Redemptoris Missio.<br />Außerdem findet die Veranstaltung im Rahmen der Vorbereitungen auf den Fünften Amerikanischen Missionskongress statt. Aus diesem Grund wird auch das „Missionskreuz“ aus Bolivien nach Peru gebracht werden und dort in den verschiedenen Diözesen des Landes ausgestellt werde.<br /> <br />Mon, 01 Feb 2016 12:12:27 +0100AMERIKA/PANAMA - Erzbischof Ulloa besucht politische Häftlingehttp://fides.org/de/news/59310-AMERIKA_PANAMA_Erzbischof_Ulloa_besucht_politische_Haeftlingehttp://fides.org/de/news/59310-AMERIKA_PANAMA_Erzbischof_Ulloa_besucht_politische_HaeftlingePanama – Erzbischof José Domingo Ulloa von Panama besuchte an diesem Wochenende in der Haftanstalt in Ancon die dort inhaftierten so genannten politischen Häftlinge.<br />Zu dem Besuch hatten ihn die Mitglieder der so genannten unabhängigen Bewegung "SOS Panama" wiederholt aufgerufen. Der Besuch von Erzbischof Ulloa bei den politischen Häftlingen, darunter auch der ehemalige Sicherheitsminister Jose Raul Mulino wurde von der Öffentlichkeit sehr positiv bewertet. <br />Auch die Angehörigen der Häftlinge begrüßten den Besuch und bezeichneten die Geste des Erzbischofs als klare Botschaft im Hinblick auf das Augenmerk der katholischen Kirche für den Missbrauch der Justiz zu Lasten von ehemaligen hochrangigen Beamten.<br /> <br />Mon, 01 Feb 2016 12:10:55 +0100ASIEN/OSTTIMOR - Bischof von Dili ernannthttp://fides.org/de/news/59304-ASIEN_OSTTIMOR_Bischof_von_Dili_ernannthttp://fides.org/de/news/59304-ASIEN_OSTTIMOR_Bischof_von_Dili_ernanntVatikanstadt – Papst Franziskus hat am 30. Januar 2016 den bisherigen Provinzoberen der Salesianer in Osstimor, P. Virgilio Do Carmo Da Silva, S.D.B., zum neuen Bischof von Dili ernannte. <br />Der neue Bischof wurde am 27. November 1967 in Venilale in der Diözese Baucau geboren. Er besuchte die Schulen der Salesianer von Don Bosco in Fatumaca und trat danach in die Gesellschaft der Salesianer von Don Bosco ein. Danach ging er zum Studium der Philosophie und der Theologie nach Manila. Am 31. Mai 1990 legte er die zeitlichen Gelübde und am 19. März 1997 die ewigen Gelübde ab. Am 18. Dezember 1998 wurde er zum Priester geweiht.<br />Nach seiner Priesterweihe hatte er folgende Ämter inne: 1999-2004: Novizenausbilder; 2004-2005: Ökonom des Bildungshauses in Venilale und Vikar; 2005-2007: Studium an der Universität der Saleisaner in Rom; 2007-2014: Novizenmeister; 2009-2014: Rektor des Hauses der Salesianer und der Don Bosco Tecnical High School in Fatumaca; seit 2015: Provinzial der Salesianer von Don Bosco. <br />Mon, 01 Feb 2016 12:09:57 +0100ASIEN/KAMBODSCHA - Bischof Emile Destombes ist tot: "Mit Gott werde ich meinen Weg zu Ende gehen"http://fides.org/de/news/59307-ASIEN_KAMBODSCHA_Bischof_Emile_Destombes_ist_tot_Mit_Gott_werde_ich_meinen_Weg_zu_Ende_gehenhttp://fides.org/de/news/59307-ASIEN_KAMBODSCHA_Bischof_Emile_Destombes_ist_tot_Mit_Gott_werde_ich_meinen_Weg_zu_Ende_gehen<br />Phnom Penh – “Wir bleiben, egal, was geschieht. Dies schrieb Pfarrer Emile am 8. April 1975 wenige Tage vor der Ankunft der Roten Khmer in Phnom Penh. Emile war dort, bei den Menschen, denen er sein Leben widmen wollte, nachdem er 1964 als Missionar der Gesellschaft für die Außenmissionen von Paris entsandt wurde. Wir müssen auf unseren Herrn blicken, der sein Leben für uns hingegeben hat – pflegte er in jenen Tagen zu sagen – damit wir das Leben in Fülle haben”, so zitierte der heutige Apostolische Vikar von Phnom Penh Bischof Olivier Schmitthäusler, MEP, seine verstorbenen Vorgänger, Bischof Emile Destombes, MEP , der das Apostolische Vikariat Phnom Penh von 2001 bis 2010 leitete und am vergangenen 28. Januar starb. Das Leben von Bischof Destombes sei ein Leben “im Dienst des Herrn und der Menschen und des Gebets gewesen”. <br />Bischof Destombes habe stets “volles Vertrauen in Gott” gehabt. Am Abend vor seine Bischofsweihe habe er an seine Familie geschrieben: „Der Herr hat mich an die Hand genommen, mit ihm werde ich meinen Weg zu Ende gehen".<br />“Als Bischof und Hirte seines Volkes war ihm wichtig, dass sich die Kirche in Kambodscha verwurzeln würde und er sorgte dafür, dass die ‚kleine Herde’ das Gebet und die Bibellektüre sowie die Gemeinschaft pflegte. Mit ihm begann die Kirche in Kambodscha“, so Bischof Schmitthäusler abschließend, “einen Prozess des Wachstums, durch das Engagement im Bildungswesen und mit der Ankunft zahlreicher Orden und dem Bau vieler Kapellen. Deshalb erinnert sich die ganze Kirche in Kambodscha heute dankbar an ihn“. <br /><br />Mon, 01 Feb 2016 11:39:30 +0100AFRIKA/SAMBIA - Einwohner von Nguluwe arbeiten an der Renovierung einer Schule mithttp://fides.org/de/news/59305-AFRIKA_SAMBIA_Einwohner_von_Nguluwe_arbeiten_an_der_Renovierung_einer_Schule_mithttp://fides.org/de/news/59305-AFRIKA_SAMBIA_Einwohner_von_Nguluwe_arbeiten_an_der_Renovierung_einer_Schule_mitChipata – Auch während der Weihnachtsferien und trotz beginnender Regenzeit wurden die Renovierungsarbeiten in der von den Kindern aus der Region Nguluwe besuchten Schule nicht unterbrochen. Die Arbeiten werden im Auftrag der “District Education Board Secretary” in Zusammenarbeit mit den umliegenden Gemeinden durchgeführt . An den Bauarbeiten wirken auch die Einwohner, darunter Männer, Frauen und Kinder, aus den umliegenden Gemeinden mit, damit ihre Kinder und Enkel künftig in einer angemessenen Umgebung lernen können. Pünktlich zu Beginn des neuen Schulhalbjahres am vergangen 11. Januar waren die Arbeiten fertig gesellt.<br /> <br />Mon, 01 Feb 2016 11:37:58 +0100AFRIKA/BURUNDI - “Unsere letzte Hoffnung ist die internationale Staatengemeinschaft” http://fides.org/de/news/59293-AFRIKA_BURUNDI_Unsere_letzte_Hoffnung_ist_die_internationale_Staatengemeinschafthttp://fides.org/de/news/59293-AFRIKA_BURUNDI_Unsere_letzte_Hoffnung_ist_die_internationale_Staatengemeinschaft<br />Bujumbura - “Die Satellitenaufnahmen bestätigen das, was sie burundische Bevölkerung mit eigenen Augen sieht”, so einheimische Beobachter aus Burundi, wo mindestens zehn Massengräber gefunden wurden, in denen sich Gegner des Präsidenten Pierre Nkurunziza befinden. Nach Angaben von „Amnesty International” sollen Satellitenaufnahmen beweisen, dass in der Region Buringa in der Nähe der Hauptstadt Bujumbura solche Gräber gefunden wurden. <br />“Gewalt verüben nicht nur die Sicherheitskräfte, sondern auch zwei bewaffnete Gruppen, die im Land aktiv sind und sich zu verschiedenen Übergriffen und Moden bekennen. Vor einigen Tagen wurde der Bildungsminister bei einem Anschlag getötet“, so der Beobachter. <br />Unterdessen gerät Burundi zunehmend in die internationale Isolation, nachdem es zu Übergriffen auf die eigenen Bürger und im Land tätige ausländische Staatbürger gekommen war. <br />“Die Vertreter des Sicherheitsrates der Vereinten Nationen, die sich vor einigen Tagen zur Gesprächen mit Präsident Nkurunziza trafen, wurden von den Vertretern der lokalen Behörden nicht sehr herzlich empfangen, die unabhängige Ermittlungen im Hinblick auf die humanitäre Lage und die Menschenrechtslage ablehnen”, so der Beobachter weiter.<br />Die Krise in Burundi steht indes auch im Mittelpunkt einer Tagung der Staatschefs der Afrikanischen Union in Addis Abeba.<br />“Wir warten auf die Beschlüsse der Afrikanischen Union über die Entsendung einer afrikanischen Friedenseinheit in unser Land. Die Regierung und akzeptieren keinen wahren Dialog an dem alle politischen Parteien des Landes beteiligt sind. Der von dem Präsidenten auf dem Weg gebrachte Dialog ist sinnlos, da nur Vertreter der regierenden Partei teilnehmen. Unsere letzte Hoffnung ist das Eingreifen der internationalen Staatengemeinschaft“, so der Beobachter abschließend. <br /> <br />Fri, 29 Jan 2016 13:45:32 +0100EUROPA/GRIECHENLAND - Allorthodoxes Konzil findet auf Kreta statt http://fides.org/de/news/59294-EUROPA_GRIECHENLAND_Allorthodoxes_Konzil_findet_auf_Kreta_statthttp://fides.org/de/news/59294-EUROPA_GRIECHENLAND_Allorthodoxes_Konzil_findet_auf_Kreta_stattChambésy – Das allorthodoxe “Große und Heilige Konzil” wird vom 16. bis 27. Juni auf der griechischen Insel Kreta stattfinden. Dies haben die Patriarchen der autokephalen orthodoxen Kirchen bei ihrer jüngsten gemeinsamen Tagung beschlossen. In ihrer Schlusserklärung teilen die Patriarchen auch die Tagesordnungspunkte der kommenden Synode mit. Darunter die “Sendung der orthodoxen Kirche in der heutigen Welt” und die Beziehungen der orthodoxen Kirche zu den anderen christlichen Kirchen.<br />In Chambésy billigten die Oberhäupter der orthodoxen Kirchen auch die Teilnahme von nichtorthodoxen Beobachtern bei der Eröffnungs- und Schlussversammlung des “Heiligen und Großen Konzils“.<br />Ursprünglich sollte das allorthodoxe Konzil in Istanbul stattfinden. Infolge der Spannungen zwischen der Türkei und Russland und das daraus resultierende mögliche Fehlen der Vertreter des Patriarchats Moskau wurde der Tagungsort des Konzils nun nach Kreta verlegt. <br />In ihrer Schlusserklärung äußern sich die Patriarchen der orthodoxen Kirchen auch solidarisch mit den Christen im Nahen Osten und besorgt um das Schicksal der beiden orthodoxen Erzbischöfe von Aleppo, Boulos Yazigi und Gregorios Yohanna Ibrahim, die im April 2013 verschleppt wurden.<br /> . <br /><br />Fri, 29 Jan 2016 13:27:32 +0100ASIEN/PHIILIPPINEN - Moro Islamic Liberation Front will sich aktiv an der Bekämpfung des IS beteiligen http://fides.org/de/news/59298-ASIEN_PHIILIPPINEN_Moro_Islamic_Liberation_Front_will_sich_aktiv_an_der_Bekaempfung_des_IS_beteiligenhttp://fides.org/de/news/59298-ASIEN_PHIILIPPINEN_Moro_Islamic_Liberation_Front_will_sich_aktiv_an_der_Bekaempfung_des_IS_beteiligenZamboanga – “Dies ist ein positiver Schritt und bezeugt die Aufrichtigkeit der Moro Islamic Liberation Front bei den Friedensbemühungen”, so der Claretiner Missionar Angel Calvo, der seit Jahrzehnten auf Mindano tätig ist und heute in Zamboanga im Süden der Philippinen lebt und arbeitet zur jüngsten Absichtserklärung der muslimischen Bewegung, die sich aktiv am Kampf gegen die Verbreitung des Islamischen Staates im Süden der Philippinen beteiligen will, wo dieser versucht unter lokalen Gruppen und muslimischen Gemeinden neue Kämpfer zur rekrutieren. <br />“Die Marke IS funktioniert gut. Vereinzelte kleinere radikalislamische Gruppen sympathisieren mit der Ideologie, obschon die Situation meiner Ansicht nach nicht wirkliche alarmierend ist”, so Pater Calvo. “Die Position der großen Vertretungen des philippinischen Islam, darunter auch die MILF und viele andere muslimische Religionsvertreter lehnen unmissverständlich die Versuche der Verbreitung des IS im Süden der Philippinen ab”. <br />“Die MILF setzt sich aktiv für den Friedensprozess ein. Dies ist ein langer und mühsamer Weg und man muss geduldig sein. Nach der Unterzeichnung der Vereinbarungen mit der Regierung unter Benigno Aquino, müssen diese noch vom Parlament ratifiziert werden. Dies wurde auf die Zeit nach der Wahl im Mai 2016 verschoben”, so der Missionar abschließend. <br /> <br />Fri, 29 Jan 2016 13:06:25 +0100AFRIKA/SAMBIA - Bischöfe warnen vor Regionalismus und Stammesdenken bei der Wahlkampagne http://fides.org/de/news/59296-AFRIKA_SAMBIA_Bischoefe_warnen_vor_Regionalismus_und_Stammesdenken_bei_der_Wahlkampagnehttp://fides.org/de/news/59296-AFRIKA_SAMBIA_Bischoefe_warnen_vor_Regionalismus_und_Stammesdenken_bei_der_WahlkampagneLusaka – In einer zum Ende ihrer Vollversammlung veröffentlichten gemeinsamen Erklärung warnen die Bischöfe von Sambia warnen vor eine Verbreitung von Intoleranz, Regionalismus und Stammesdenken.<br />“Wir würdigen zwar die Bemühungen der Parteien um Demokratie und Pluralität, stellen aber bei den Politikern eine gewisse Kultur der Intoleranz fest”, so die Bischöfe, “Beklagenswert ist das Ausbleiben einer Kultur der Demokratie und der Toleranz insbesondere unter der Bevölkerung”.<br />Doch auch die hasserfüllte Sprache mancher Politiker “lässt nicht auf einen friedlichen und regulären Verlauf bei den Kommunal-, Parlaments- und Präsidentschaftswahlen am kommenden 11. August hoffen”.<br />Als “gefährlich” bezeichnen die Bischöfe das Phänomen “des Regionalismus und des Stammesdenkens” in der Politik. “Unsere Gründerväter haben einst große Anstrengungen dafür unternommen, dass sich die Bürger Sambias wie Brüder und Schwestern verhalten, unabhängig von Religion, Rasse oder Stammeszugehörigkeit”, betonen die Bischöfe.<br /> <br />Fri, 29 Jan 2016 12:48:02 +0100AMERIKA/VENEZUELA - Zika-Virus: Alarmierende Lage in ganz Lateinamerika http://fides.org/de/news/59297-AMERIKA_VENEZUELA_Zika_Virus_Alarmierende_Lage_in_ganz_Lateinamerikahttp://fides.org/de/news/59297-AMERIKA_VENEZUELA_Zika_Virus_Alarmierende_Lage_in_ganz_LateinamerikaCaracas - Die Weltgesundheitsorganisation warnt vor einer weiteren globalen Ausbreitung des Zika-Virus. Derzeit ist vor allem Lateinamerika betroffen . In Venezuela registriert das Institut für Epidemiologie bereits 6.000 bis 10.000 Verdachtsfälle. In 30-40% der Fälle bleibt die Krankheit unerkannt, weil keine Symptome auftreten Das Gesundheitsministerium betätigt unterdessen die Warnung und beobachtet 4.700 Verdachtsfälle. <br /><br />Fri, 29 Jan 2016 12:37:30 +0100ASIEN/TÜRKEI - Syrisch-orthodoxe Kirche in Diyarbekir bei Militäroffensive gegen Kurden beschädigt http://fides.org/de/news/59295-ASIEN_TUeRKEI_Syrisch_orthodoxe_Kirche_in_Diyarbekir_bei_Militaeroffensive_gegen_Kurden_beschaedigthttp://fides.org/de/news/59295-ASIEN_TUeRKEI_Syrisch_orthodoxe_Kirche_in_Diyarbekir_bei_Militaeroffensive_gegen_Kurden_beschaedigtDiyarbakir – Eine syrisch-orthodoxe Marien-Kirche in Diyarbakir wurde bei einer Militäroffensive der türkischen Armee gegen Stellungen der kurdischen PKK beschädigt. Dies berichtet der verängstigte Pfarrer der beschädigten Kirche, Yusuf Akbulut, der sich mit seiner Familie in der Wohnung verbarrikadiert, während die Gefechte in der Umgebung weiter anhalten. <br />Im Jahr 2000 war Pfarrer Akbulut von den türkischen Behörden wegen seiner Äußerungen zum “assyrischen Genozid” in Anatolien festgenommen worden. Auf den Fall war die internationale Staatengemeinschaft aufmerksam geworden, wonach die türkische Regierung das zuständige Gericht in Diyarbakýr veranlasste, die Anklage gegen den Priester aufzuheben. Im darauf folgen den Jahr erließ das türkische Innenministerium ein Dekret, mit dem die Mobilität der aus Europa stammenden Assyrer und Syrer eingeschränkt wurde, die ihre Herkunftsregion im Süden der Türkei besuchen wollten.<br /> . <br /><br />Fri, 29 Jan 2016 12:30:28 +0100ASIEN/PAKISTAN - Christ stirbt in Untersuchungshaft: „Christian Solidarity Worldwide“ fordert unabhängige Ermittlungen http://fides.org/de/news/59292-ASIEN_PAKISTAN_Christ_stirbt_in_Untersuchungshaft_Christian_Solidarity_Worldwide_fordert_unabhaengige_Ermittlungenhttp://fides.org/de/news/59292-ASIEN_PAKISTAN_Christ_stirbt_in_Untersuchungshaft_Christian_Solidarity_Worldwide_fordert_unabhaengige_ErmittlungenIslamabad – Im Zusammenhang mit dem Tod des 35jährigen Christen Liaqat Masih in einem pakistanischen Gefängnis fordern die Nichtregierungsorganisation “Christian Solidarity Worldwide und die “Cecil Chaudhry & Iris Foundation” unabhängige Ermittlungen<br />Liaqat Masih war als Fahrer für Raza Hameed den Sohn eines Politikers aus Gujranwala , tätig, als er am 15,. November 2015 zusammen mit seinem Sohn Khurram Sunil von seinem Arbeitgeber wegen Diebstahl angezeigt und festgenommen wurde. <br />Liquad Masih und sein Sohn wurden ohne Beweise ihn der Polizeistation in Gujranwala in Untersuchungshaft festgehalten, obschon sie die eigene Unschuld bekräftigten. Khurram Sunil wurde am 8. Januar zunächst gegen Kaution freigelassen und am erneut verhaftet. <br />Am 14. Januar starb Liaquat Masih im Gefängnis, angeblich an einem “Herzinfarkt”. Wie der Sohn berichtet soll sein Vater am Vorabend brutal misshandelt und gefoltert worden sein. “Der Tod von Liquat Masih ist ein Beispiel für zahlreiche willkürliche Hinrichtungen von Christen in Pakistan und deren systematische Diskriminierung”, heißt es in einer Verlautbarung von „Christian Solidarity Worldwide “. Zusammen mit der “Cecil Chaudhry & Iris Foundation”, fordert CSW nun unabhängige Ermittlungen und eine Obduktion der Leiche. Dabei erinnern die Nichtregierungsorganisationen an eine “Zuspitzung der Lage für religiöse Minderheiten in Pakistan”.<br /> <br />Fri, 29 Jan 2016 12:01:36 +0100AMERIKA/MEXIKO - Landkonflikte in Chimalapas: Bischof bezeichnet Behörden als “unfähig” http://fides.org/de/news/59291-AMERIKA_MEXIKO_Landkonflikte_in_Chimalapas_Bischof_bezeichnet_Behoerden_als_unfaehighttp://fides.org/de/news/59291-AMERIKA_MEXIKO_Landkonflikte_in_Chimalapas_Bischof_bezeichnet_Behoerden_als_unfaehigOaxaca – Anlässlich einer friedlichen Solidaritätskundgebung mit den Einwohnern der Chimalapas-Region übt der emeritierte Bischof Arturo Lona Reyes von Tehuantepec heftige Kritik an den Behörden des Landes, darunter die Regional- und Zentralregierung und der Oberste Gerchtshof , die er als “unfähig“ bezeichnete. Dabei erinnert er an den würdigen Kampf der dort lebenden Zoque-Indier um die von ihnen besiedelten Gebiete und beklagt, dass “die Regierung erst reagiert wenn es blutig wird oder Tote gibt” und bezog sich damit auf das Eingreifen der Regierung nach der Freilassung einiger von den Indios seit Dezember 2015 festgehaltenen Vertreter der in der Region aktiven Unternehmen vor wenigen Tagen. <br />Die Lage der Indios macht der Bischof auch zum Gegenstand eines geplanten Gesprächs mit Staatssekretär Carlos Santiago Carrasco: bei diesem Anlass will er auch auf die notwendige Versorgung der bedürftigen Einwohner der Region mit Lebensmittelhilfen hinweisen. Unterdessen fordern die Zoque-Indianer in Chimalapas zusammen mit verschiedenen Nichtregierungsorganisationen das Eingreifen Regierung in der Region zur Beendigung der Beeinträchtigung des Ökosystems. <br />Die Region zwischen Santa Maria und San Miguel zeichnet sich mit einer Ausdehnung von 600.000 Hektar vor allem durch eine einzigartige Artenvielfalt und Biodiversität aus: es gibt dort 146 verschiedenen Arten von Säugetieren, 140 Arten von Reptilien und Amphibeien, 316 Arten von Vögeln und 900 Arten von Schmetterlingen. Die Region wird seit jeher von den Zoque-Indianern besiedelt. Bischof Lona Reyes, der für sein Eintreten für die Rechte der Indios bekannt ist , wohnt in der Waldregion bei den Indianern und wies auch in der Vergangenheit immer wieder auf die Untätigkeit der Behörden hin.<br /> <br />Fri, 29 Jan 2016 11:46:17 +0100EUROPA/ITALIEN - Bruder Giovanni Grigoletto ist tot: Er war 35 Jahr lang als Missionar in Burkina Faso tätighttp://fides.org/de/news/59289-EUROPA_ITALIEN_Bruder_Giovanni_Grigoletto_ist_tot_Er_war_35_Jahr_lang_als_Missionar_in_Burkina_Faso_taetighttp://fides.org/de/news/59289-EUROPA_ITALIEN_Bruder_Giovanni_Grigoletto_ist_tot_Er_war_35_Jahr_lang_als_Missionar_in_Burkina_Faso_taetigTorino - “Ende September werde ich die Mission der Kamillianer in Burkina Faso verlassen. Es wird nach 35 Jahren mit Sicherheit nicht einfach sein, aus Afrika weg zu gehen, das ich so sehr geliebt habe und von dem ich so sehr geliebt wurde, wo ich versucht habe spirituellen und konkreten Beistand zu leisten und soweit es in meinen menschlichen Kräften stand, zu ‚pflegen und zu heilen’“, schrieb Bruder Giovanni Grigoletto vom Kamillianer-Orden im September 2007 kurz vor seiner Rückkehr nach Italien aus gesundheitlichen Gründen . <br />Bruder Grigoletto starb am vergangenen 27. Januar nach langer Krankheit in Mailand. Geboren wurde er 1942 in Turin und er war einer der ersten Missionare seines Ordens in Burkina Faso. “Im April 1973 kam ich Burkina Faso an. Damals hieß das Land noch Alto Volta. Der Orden der Kamillianer hatte dort seit kurzem eine Krankenstation eingerichtet…Damals gab es dort weder elektrischen Strom noch fließendes Wasser nur Hitze und Armut“ .<br />In der Ambulanz “San Camillo” in Ouagadougou trat Bruder Grigoletto seinen Dienst früh morgens an und war bis spät Abends tätig. Der ausgebildete Krankenpfleger betreute dort nicht nur viele Kinder und Erwachsene, sondern auch Aids-Kranke im Endstadium. “Es ist eine wichtige Aufgabe, schwierig und belastend, aber auch erfüllend”, schrieb der Ordensmann, „wenn man Menschen auf dem letzten Abschnitt ihres Weges begleitet, die alle Geschöpfe Gottes sind und damit unsere Brüder uns Schwestern”.<br />Zur Beisetzung von Bruder Grigoletto ist auch Pater Paul Ouedrago ein einheimischer Kamillianer nach Italien gekommen. Er beschreibt die aktuelle Situation in der Mission, zu deren Pionieren Bruder Grigoletto gehörte: “Die Ordensprovinz Burkina hat heute 80 Mitglieder, 39 in der Ausbildung und drei Missionare aus Italien, ein Kinderarzt, ein Krankenpfleger und ein geistlicher Begleiter, der auch für die Schwesterngemeinschaft der Kamillianer zuständig ist… Nachdem wir lange von anderen Kamillianern unterstützt wurden, öffnen sich heute neue Horizonte für unsere Provinz, wie zum Beispiel die Zusammenarbeit mit den Ortskirchen in Frankreich und Spanien, wo zwei Missionare aus Burkina Faso tätig sind“. <br /> <br /><br />Fri, 29 Jan 2016 11:18:07 +0100AMERIKA - "Laudato Sì": REPAM-Initiative zum Klimawandel http://fides.org/de/news/59290-AMERIKA_Laudato_Si_REPAM_Initiative_zum_Klimawandelhttp://fides.org/de/news/59290-AMERIKA_Laudato_Si_REPAM_Initiative_zum_KlimawandelBogotà – Ein neues Projekt des Panamazonischen Kirchennetzwerks will mit seinen Programmen auf Umweltprobleme und sozio-ökologische, kulturelle, humanitäre und kulturelle Anliegen aufmerksam machen und nach Lösungen suche. Der Amazonaswald ist mit einer Fläche von 6 Millionen Quadratkilometern der größte tropische Regenwald weltweit.<br />Wie REPAM in einer Verlautbarung zur Initiative "Laudato Sì" mitteilt, sollen im Rahmen des Projekts die Inhalte der gleichnamigen Enzyklika von Papst Franziskus allen Zuhörern verständlich gemacht werden. Im Mittelpunkt stehen der Klimawandel und dessen schädliche Auswirkungen und Konsequenzen für alle Lebewesen.<br />Insgesamt zwanzig 10minütige Sendungen sollen das Bewusstsein von einer “ökologischen Bürgerschaft” entstehen lassen und auf die Dringlichkeit von Veränderungen beim Lebensstil und Konsumverhalten hinweisen und aufzeigen, dass die heutige Wegwerfgesellschaft und technokratischen Modelle nicht nachhaltig sind. Die Sendungen wenden sich an Schüler, Lehrer, Katecheten und Familien, aber auch an Journalisten und weltliche Radiosender. <br />Fri, 29 Jan 2016 10:55:43 +0100