AFRIKA - Weiße Väter: Missionare im Dienst der Armen

Donnerstag, 6 Dezember 2018 armut   evangelium   evangelisierung     mission   missionsinstitute  

Kara (Fides) – „In den abgelegenen Orten unserer Dörfer und Städte in Afrika widmen wir uns der Sache des Evangeliums, indem wir uns in den Dienst der Armen und Randgruppen stellen", so Pater Donald Zagore, ivorischer Missionar (SMA), zur Tätigkeit der Mitgliedern der Gesellschaft der Afrikamissionen (SMA, Weiße Väter) in Afrika. Die am 8. Dezember 1856 von Bischof Marion De Bresillac in Lyon (Frankreich) gegründete Gesellschaft für Afrikamissionen bereitet feiert den 162. Jahrestag der Gründung des Ordens im Zeichen eines Lebens zwischen Herausforderungen, klimatischen und politischen Hindernissen, kulturellen, sprachlichen und religiösen Barrieren.
"In Schulen, Krankenstationen, Einschulungsprogrammen, Rehabilitatiuons-Programmen für ehemalige Häftlinge und Straßenkindern versuchen die Weißen Väter die Frohe Botschaft Christi für die Armen Afrikas erlebbar zu machen", betont der Missionar.
"Wir sind aufgerufen, den Armen eine Hoffnung zu geben. Christus sagt im Evangelium: ‚Der Geist des Herrn ruht auf mir; denn er hat mich gesalbt. Er hat mich gesandt, damit ich den Armen eine frohe Botschaft bringe; damit ich den Gefangenen die Entlassung verkünde und den Blinden das Augenlicht; damit ich die Zerschlagenen in Freiheit setze und ein Gnadenjahr des Herrn ausrufe "(Lk 4, 18-19). Im Mitttelpunkt der Sendung Christi standen die Ärmsten. Für sie war Jesus eine große Hoffnung".
(DZ/AP) (Fides 6/12/2018)



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