AMERIKA/KOLUMBIEN - Missionskongress der Kinder- und Jugendmissionswerke: 1000 Teilnehmer und Teilnehmerinnen erwartet

Dienstag, 23 Juni 2026

Bogotá (Fides) – Vom 25. bis 28. Juni werden in der kolumbianischen Stadt Valledupar Kinder und Jugendlichen aus dem ganzen Land zusammenkommen, die zu einem großen Fest des Glaubens, der Gemeinschaft und der Mission anreisen. „Mit Jesus auf Mission in der Welt mit Trommel, Guacharaca und Akkordeon“ lautet das Motto des 9. Missionskongresses der Kinder- und Jugendmissionswerks. Das Thema des Kongresses ist: „Vereint mit dem Herzen Jesu verkünden wir der Welt die Freude des Evangeliums.“
Über 1.000 Teilnehmer und Teilnehmerinnen werden erwartet, darunter Jungen und Mädchen, Jugendliche und Animateure, die, inspiriert von den Worten Jesu: „Alle sollen eins sein, damit die Welt glaubt“ (Joh 17,21), Tage der Bildung, Spiritualität, des Feierns, des kulturellen Austauschs und der missionarischen Tätigkeit erleben werden. Dies fördert die Gemeinschaft zwischen den einzelnen Teilkirchen Kolumbiens und stärkt das Charisma der Päpstlichen Kinder- und Jugendmissionswerke.
Zu dem von den Päpstlichen Missionswerken in Kolumbien (über das Sekretariat der Kinder- und Jugendmissionswerke) in Zusammenarbeit mit der Diözese Valledupar und der kolumbianischen Bischofskonferenz organisierte Missionskongress werden auch Bischöfen, Diözesandirektoren des Päpstlichen Missionswerke und Verantwortliche der missionarische Pastoral erwartet.
Die Wahl von Valledupar als Veranstaltungsort für den Kongress ermöglicht die Verbindung des reichen kulturellen Erbes der kolumbianischen Karibik mit der missionarischen Begeisterung der Kinder und Jugendlichen. Die musikalische Tradition der Region (Vallenato), die europäische Instrumente (Akkordeon) mit afrikanischen Trommeln (Caja) und indigenen Rhythmusinstrumenten (Guacharaca) verbindet, wird zum Sinnbild der freudigen Verkündigung des Evangeliums.
„Mit diesem Treffen“, so eine Pressemitteilung der kolumbianischen PMS, „bekräftigt die Kirche in Kolumbien ihr Engagement für die Ausbildung neuer Generationen missionarischer Jünger, die, aus ihrer eigenen Erfahrung und ihrem kulturellen Reichtum schöpfend, zum Aufbau einer zunehmend synodalen, missionarischen Kirche beitragen können, die offen für die universelle Mission ist.“
(EG) (Fides 23/06/2026)


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