AFRIKA/TANSANIA - Abschluss des Außerordentlichen Monats der Weltmission markiert den Beginn einer kontinuierlichen Evangelisierungstätigkeit

Montag, 18 November 2019 außerordentlicher monat der weltmission    

Dar es Salaam (Fides) - "Der Pastoralbesuch des Präsidenten der Päpstlichen Missionswerke, Erzbischof Giampietro Dal Toso, ist ein Zeichen dafür, dass die Ortskirche in Tansania mit der Universalkirche in enger Verbindung steht", betonte der Vorsitzende der Bischofskonferenz Tansanias, Erzbischof Gervas John Mwasikwabhila Nyaisonga von Mbeya, beim feierlichen Gottesdienst zum Abschluss des Außerordentlichen Monats der Weltmission (vgl, Fides, 11/11/2019).
„Doch die Missionstätigkeit ist nicht auf einen Monat beschränkt, sondern gehört zu unserem Alltag. Daher markiert dieser Abschluss den Beginn unseres kontinuierlichen Engagements für die Evangelisierung zum Wohle der Welt und zur Erlösung des Volkes", so Erzbischof Nyaisonga weiter.
„Die gleichzeitige Anwesenheit der Nationaldirektoren der Päpstlichen Missionswerke der englischsprachigen afrikanischen Länder (NDESA), die ihr kontinentales Treffen in Tansania abhielten, war ein klares Zeichen dafür, dass bei der Festlegung von Strategien für die Evangelisierung eine gute Koordination und enge Zusammenarbeit von Seiten der Verantwortlichen der Päpstlichen Missionswerke herrschen“, so der Nationaldirektor der Päpstlichen Missionswerke in Tansania, Pfarrer Jovitus Mwijage.
Während des NDESA-Treffens erörterten die Diözesandirektoren und die Nationaldirektoren sowie die Rektoren drei wichtige Themen. Auf der Tagesordnung standen die Sakramente und die Missio ad gentes. Dabei betonten die Teilnehmer die Rolle der Katecheten bei der Evangelisierung und die Bedeutung der Evangelisierung durch Familien. Ebenfalls auf der Tagesordnung stand der interreligiöse Dialog und schließlich die Bedeutung der Päpstlichen Missionswerke mit Blick auf die Evangelisierung.
(J.M.) (L.M.) (Fides 18/11/2019)


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